Sperma aus der nase literotica neu

sperma aus der nase literotica neu

Karla nahm plötzlich zwei Tafelkerzen vom Tisch, gab eine an Melanie weiter und steckte sich die Andere in ihre pitschnasse Fotze. Auch Melanie wusste sofort wohin die Kerze gehört und begann sich damit heftig selbst zu ficken.

Nach einigen Minuten hechelte Karla: Kurz darauf war es Mellie, die abgehackt atmete und dann in einem fulminanten Abgang zuckte und stöhnte. Das brachte auch Karla über die Schwelle und mit ihrem typischen Kurren kam auch sie zum Höhepunkt, heftig auf Melanie abspritzend.

Beide waren völlig weggetreten und brauchten eine längere Erholungspause. Leider standen wir Minuten später vor Mellies Haustür. Die Tür war noch nicht ganz ins Schloss gefallen, da hatte er die Hosen runter und hielt mir seinen halbsteifen Prügel entgegen. Er begann mich nun schnell in den Mund zu ficken und schon bald spürte ich seinen Glibber in meinem Mund. Ich schluckte so gut es ging aber die Ladung war einfach nicht zu bewältigen. Die letzten zwei Schübe spritze er mir einfach ins Gesicht.

Dann kniete er nieder und leckte seinen Samen auf. Beide schluckten wir gleichzeitig und begannen dann uns voller geiler Leidenschaft zu küssen. Nie hätte ich gedacht, dass mich ein Arschfick so geil machen könnte. Ich dachte ich würde nie wieder aufhören, zu spritzen.

Aber nach sieben, acht heftigen Schüben, war dann doch Schluss und ich sackte mit ihm auf meinem Rücken zusammen und war fix und foxi. Nach diesem herrlichen Fick war ich sicher, dass ich in absehbarer Zeit meinen Schwanz auch einmal in seinem Arsch versenken würde und es wäre der Hit, wenn die beiden Fotzen zusehen würden.

Letztlich luden wir dann seine Sachen aus dem Auto und machten uns auf den Rückweg. Dieses Gefühl machte mich wieder geil. In der Zwischenzeit war meine Mutter auf der Suche nach mir bei Karla aufgelaufen und hatte in der Wohnung ihre Nase in die Luft gereckt. Karla stellte Melanie vor als die Neue ihres Mannes.

So wie es hier riecht, nach nasser Möse habt ihr doch gerade zusammen gefickt? Melli ist herrlich bi und einem Lesbenfick nie abgeneigt" mit diesen Worten zog sie Mama die unvermeidliche Kittelschürze aus, unter der sie das Übliche trug, nämlich nichts.

Melli stöhnte auf, zog Mama an sich und schob ihr ihre Zunge tief in den Hals. Nach wenigen Minuten waren alle drei kurz davor, als Karlas Mann und ich in die Küche kamen. Die Geräusche auf dem Flur waren eindeutig gewesen. Als uns die Mädels wahr nahmen kamen sie nahezu gleichzeitig zu wundervollen Orgasmen. Meine Mama konnte es sich nicht verkneifen, Karla ins Gesicht zu pissen.

Als ich das sah, pisste ich spontan in meine Hose und ohne weiteres Zutun ging mir einer ab. Karlas Mann stand wichsend daneben und spritzte seiner Ehehure auf die Fotze. Aber so war es auch schön, Karla kann Sachen mit ihrer Zunge, die können manche Männer nicht mit ihrem Schwanz. Ich bin herrlich gekommen! Und Melanie schmeckt einfach göttlich! Als sie seinen halb steifen Schwanz sah, ging sie vor ihm runter und blies ihn wieder hart.

Dann legte sie sich auf den Rücken und sagte nur"Komm! In der Zwischenzeit hatte ich mich zwischen die Schenkel der fetten Melli gestellt und bumste sie wie besessen. Als sie nochmal gekommen war, zog mich Karla von ihr runter, legte sich auf den Rücken und führte sich meinen spritzbereiten Schwanz ein.

Als ich zu spritzen begann kam es auch Karla und mit ihrem typischen Knurren schüttelte es sie und auch sie begann heftig zu spritzen. Sie trug Kniestrümpfe zu einem kurzen schwarzen Rock und eine Bluse, die ihre üppigen Titten kaum bändigen konnte. In dem Moment stand sie auf und begann durch die Reihen zu wandern. Doch wie von einem Magneten angezogen kam sie auf mich zu und starrte mir ungeniert auf meine Beule.

Als die Stunde rum war und fast alle schon gegangen waren, bat sie mich, noch einen Moment zu warten. Als dann alle weg waren sah sie mir ins Gesicht und sagte: Sie setzte sich auf ihr Pult und spreizte etwas die Beine, dadurch rutschte ihr kurzer Rock hoch und ich hatte einen herrlichen Blick auf ihren Seidenstring, der Ihre Fotze nur notdürftig bedeckte.

Mir blieb die Luft weg beim Anblick dieser glatt rasierten, feuchten Fotze und ihrem Finger der jetzt an der Clit spielte, was ihr ein erstes Stöhnen entlockte. Dann trat ich vor, zwischen diese wundervollen Schenkel und schob ihr meinen Schwanz ansatzlos in ihre Muschi. Einmal war es so schlimm, dass ich mich auf der Toilette masturbieren musste. Dann habe ich mir versucht vorzustellen, wie es sein würde deinen Schwanz in meiner Fotze zu spüren, aber dass es so herrlich sein würde Da war keine Zeit für Streicheleinheiten oder Zärtlichkeit.

Ich will dich besamen, dir ein Kind in den Bauch ficken. Er vögelte mich immer wilder, bis er schreiend kam. Sie traten hinter mich und vögelten mich abwechselten in meine Pussy. Beide setzten sich wieder auf die Bank. Fast gleichzeitig zogen sie die Kondome ab. Immer noch ragten ihre Schwänze unternehmungslustig in mein Gesicht.

Mit weit aufgerissenen Augen erkannte ich was sie vor hatten. Beide begannen zu wichsen, während das dritte Schwein meinen Kopf fest hielt. Die beiden waren so geil, das es nicht mehr lange dauerte. Fast gleichzeitig spritzten sie mir in das Gesicht. Der eine traf meine Nase, so dass sei ekliges Sperma mir von der Nase tropfte. Sein Kumpel spritzte hauptsächlich auf den Knebel. Danach wischten die Wichser ihre Schwänze stöhnend an meinem Gesicht, bzw. So erniedrigt wurde ich bis dahin noch nie, aber es sollte noch schlimmer werden Alle drei waren erstmal befriedigt.

Ich konnte schon nicht mehr schreien, so verausgabt hatte ich mich. Leise wimmernd hing ich in meinen Fesseln. Meine drei Peiniger packten ihre Schwänze wieder ein und zwei von ihnen zündeten sich eine Zigarette an. Der dritte kramte in dem geräumigen Seitenfach herum und zog nach kurzer Suche einen elektronischen Blasebalg hervor.

Damit blies er eine breite Luftmatratze auf, die er dann auf dem Boden legte. Noch rauchend lösten die Schweine meine Fesseln. Ich wehrte mich kurz, aber nachdem einer mich am Hals packte und würgte lies ich mich auf die Luftmatratze legen.

Ich musste mich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Sie zogen mir nun auch die Turnschuhe und die Socken aus, vielleicht damit ich noch hilfloser war. Zufrieden mit ihrem Werk setzten sich zwei wieder auf die Bank, der dritte setzte sich auf den Boden.

Sie sprachen nicht viel, der eine bemerkte lediglich, dass ich ein geiles Luder wäre, der andere lobte nochmals meine enge Spalte. Ich verhielt mich still und hoffte, dass sie mich nun frei lassen würden. Insgeheim wunderte ich mich, dass sie Kondome verwendet hatten. Wurden nicht immer bei Vergewaltigungen die Frauen mit blanken Schwänzen geschändet.

Was hatte das alles zu bedeuten? Immer weiter ging die Fahrt. Mein Herz schlug schneller. Wurde ich jetzt frei gelassen, oder waren sie an einen verlassenen Ort gefahren um mich zu töten? Ich hatte furchtbare Angst, als die Männer ausstiegen und die Tür hinter sich verschlossen. Ich hörte, wie die Fahrer- und Beifahrertür auf und wieder zu gingen. Meine Peiniger berieten sich mit dem Fahrer und Beifahrer. Beratschlagten sie was jetzt zu tun war, oder sollte das nur eine Pause mit Fahrerwechsel werden?

Ein Mann beugte sich herein und schaltete ein Licht ein. Blinzelnd betrachtete ich ihn. Das auffälligste war aber, dass er keine Sturmmaske trug.

Ein zweiter mir unbekannter Mann beugte sich in das Auto. Auch er betrachtete mich lüstern und begrabschte meine Titten. Er war etwas kleiner und dicker, daher wusste ich, dass er mich vorhin nicht vergewaltigt hatte. Auch er trug keine Maske. Nachdem er meine Brüste gedrückt hatte, war meine Pussy dran.

Er war etwas vorsichtiger als die Schweine vor ihm, aber trotzdem befingerte er mich erst, dann steckte er gleich zwei Finger in meine Muschi. Ich stöhnte und biss in den Knebel. Sollte ich nun noch mal vergewaltigt werden?

Er kniete sich zwischen meine Beine und öffnete seine Hose. Die Schiebetür war die ganze Zeit offen und das Licht war an, meine anderen Entführer konnten also alles mit verfolgen.

Mit der rechten Hand wichste das kleine Schwein heftig, mit der linken bearbeitete er abwechselnden meine Pussy und meine Titten. Nach einer Weile freute er sich über einen prächtigen Ständer. Genüsslich setzte er den Schwanz an meine Pussy an. Angeekelt biss ich in den Knebel. Verwundert hob ich den Kopf, nur um zu sehen, wie sich auch der Dicke ein Kondom überzog. Nachdem er zitternd sein Gerät verpackt hatte, stürzte er sich auf mich.

Bis zum Anschlag drang er sofort in mich hinein. Mir verging Hören und Sehen, als er sich auf mir bewegte. Sein schwerer Körper glitt schnell auf und ab und sein Schwanz bohrte sich immer wieder in mich hinein. Schnell war er wieder aus mir heraus und zog das Kondom ab. Dort wurde ihm von seinen Kumpels auf die Schulter geschlagen und er bekam Lob und Anerkennung für seine Fickkunst.

Ich war entsetzt über soviel Unmenschlichkeit. Der Mann hatte gerade ein hilfloses Mädchen vergewaltigt und bekam Glückwünsche und Schulterklopfen -- diese Leute waren unsagbar schlecht. Ich hatte nicht sehr lange Ruhe. Der kam dann auch zu mir in das Auto. Es war der Schwarze!

Grinsend öffnete er seine Hose und holte einen riesigen Schwanz heraus. Er war schon so gut wie steif, wahrscheinlich hatte er den Fick vorher genossen. Er schaffte es nicht ihn ganz zu versenken, vielleicht weil ich zu trocken war, oder weil er mich nicht verletzen wollte.

Er kniete sich zwischen meine Beine und hob mein Becken an um mich immer wieder auf sein Gerät zu ziehen. Ich war überwältigt von Schmerz und Lust. Immer weiter fickte Ben mich. Ich hatte einen Orgasmus, bei einer Vergewaltigung!

Grinsend hob Ben den Daumen und seine Kumpels jubelten. Aufgegeilt durch meinen Orgasmus warf er sich auf mich und drang noch etwas tiefer in mich ein. Meine Schenkel bebten, als er mich heftig fickte. Da nahte auch schon der zweite Orgasmus. Sowas war mir noch nie passiert. Ben stöhnte und fickte mich immer schneller. Als er jedoch merkte, dass ich ein zweites mal kam, zog er schnell seinen Schwanz aus meiner Möse und richtete sich wieder auf.

Er zog das Kondom von seinem riesen Schwanz und steckte mir drei Finger in die Möse. Genüsslich beobachtete er meine zuckende Muschi und hörte mein Stöhnen. Zufrieden mich zweimal zum Orgasmus gebracht zu haben erhob er sich. Er stellte sich über mich und setzte sich auf meinen Bauch.

Seinen Schwanz versenkte er zwischen meinen Brüsten. Grinsend hielt er meine Titten fest und bewegte sein Becken, so dass er sie fickte.

Panisch versuchte ich ihn abzuschütteln, aber er war zu stark. Immer wieder schoben meine Brüste seine Vorhaut hin und her. Seine langen Finger umspielt ab und zu meine Brustwarzen und er bewegte sich schneller. Seine Kumpels jubelten und priesen seinen Fickkunst. So bespritzt lies er mich liegen und stieg aus dem Auto. Er wurde noch überschwänglicher von den Schweinen gefeiert. Ich war der Ohnmacht nahe, ich wusste nicht wie lange ich das noch aushalten würde. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen.

Leider wurde diese Hoffnung schnell zerstört. Ich hörte wie sie sich wieder gegenseitig anfeuerten. Sie hatten keine Sturmmasken auf, offensichtlich zwei Schweine von meiner einer ersten Vergewaltigung. Sie lösten die Handschellen. Als ich mich wehrte und versuchte aus ihrem Griff mich zu winden, schlug mir der eine wieder in den Magen. Ich krümmte mich und meine Peiniger lachten.

Du must tun was wir wollen, ansonsten geht es dir schlecht! Sie drehten mich auf den Bauch und fesselten meine Arme mit einer Handschelle. Auch meine Beine verbanden sie so miteinander. Ich kniete nackt auf dem Asphalt eines verlassenen Parkplatzes. Im Hintergrund hörte ich das Rauschen einer Autobahn.

Nur Licht aus dem Transporter beleuchtete meinen geschundenen Körper. Spärliche Reste meiner Kleidung hing noch an mir herab. Auf meinen Brüsten und auf meinem Gesicht klebte immer noch Sperma.

Diese traten nun auf mich zu. Sie bildeten einen Kreis um mich und öffneten ihre Hosen. Ängstlich glitt mein Blick über die offensichtlich schon wieder geilen Männer. Alle hatten die Sturmhauben abgesetzt, sie schienen nun keine Angst vor Entdeckung zu haben.

Bei manchen stand der Schwanz schon wie eine Eins, bei anderen sollte ich wohl nachhelfen. Einer der Typen, der mich aus dem Auto geholt hatte, brachte sein Gesicht ganz dicht an mein linkes Ohr. Zunächst darfst du schreien, hier hört dich niemand. Sein Atem stank nach Alkohol und Zigaretten. Langsam löste er den Knebel und legte mir das Tuch um den Hals.

Der Lappen, den sie mir vorher in den Mund gestopft hatten viel zu Boden. Ich holte erstmal tief Luft und stammelte: Habt ihr immer noch nicht genug?

.

Parkplatz sex a57 große kitzler bilder



sperma aus der nase literotica neu

Mein Herz schlug schneller. Wurde ich jetzt frei gelassen, oder waren sie an einen verlassenen Ort gefahren um mich zu töten? Ich hatte furchtbare Angst, als die Männer ausstiegen und die Tür hinter sich verschlossen. Ich hörte, wie die Fahrer- und Beifahrertür auf und wieder zu gingen.

Meine Peiniger berieten sich mit dem Fahrer und Beifahrer. Beratschlagten sie was jetzt zu tun war, oder sollte das nur eine Pause mit Fahrerwechsel werden? Ein Mann beugte sich herein und schaltete ein Licht ein. Blinzelnd betrachtete ich ihn. Das auffälligste war aber, dass er keine Sturmmaske trug. Ein zweiter mir unbekannter Mann beugte sich in das Auto. Auch er betrachtete mich lüstern und begrabschte meine Titten.

Er war etwas kleiner und dicker, daher wusste ich, dass er mich vorhin nicht vergewaltigt hatte. Auch er trug keine Maske. Nachdem er meine Brüste gedrückt hatte, war meine Pussy dran.

Er war etwas vorsichtiger als die Schweine vor ihm, aber trotzdem befingerte er mich erst, dann steckte er gleich zwei Finger in meine Muschi.

Ich stöhnte und biss in den Knebel. Sollte ich nun noch mal vergewaltigt werden? Er kniete sich zwischen meine Beine und öffnete seine Hose. Die Schiebetür war die ganze Zeit offen und das Licht war an, meine anderen Entführer konnten also alles mit verfolgen. Mit der rechten Hand wichste das kleine Schwein heftig, mit der linken bearbeitete er abwechselnden meine Pussy und meine Titten.

Nach einer Weile freute er sich über einen prächtigen Ständer. Genüsslich setzte er den Schwanz an meine Pussy an. Angeekelt biss ich in den Knebel. Verwundert hob ich den Kopf, nur um zu sehen, wie sich auch der Dicke ein Kondom überzog.

Nachdem er zitternd sein Gerät verpackt hatte, stürzte er sich auf mich. Bis zum Anschlag drang er sofort in mich hinein. Mir verging Hören und Sehen, als er sich auf mir bewegte. Sein schwerer Körper glitt schnell auf und ab und sein Schwanz bohrte sich immer wieder in mich hinein. Schnell war er wieder aus mir heraus und zog das Kondom ab. Dort wurde ihm von seinen Kumpels auf die Schulter geschlagen und er bekam Lob und Anerkennung für seine Fickkunst.

Ich war entsetzt über soviel Unmenschlichkeit. Der Mann hatte gerade ein hilfloses Mädchen vergewaltigt und bekam Glückwünsche und Schulterklopfen -- diese Leute waren unsagbar schlecht. Ich hatte nicht sehr lange Ruhe. Der kam dann auch zu mir in das Auto.

Es war der Schwarze! Grinsend öffnete er seine Hose und holte einen riesigen Schwanz heraus. Er war schon so gut wie steif, wahrscheinlich hatte er den Fick vorher genossen. Er schaffte es nicht ihn ganz zu versenken, vielleicht weil ich zu trocken war, oder weil er mich nicht verletzen wollte. Er kniete sich zwischen meine Beine und hob mein Becken an um mich immer wieder auf sein Gerät zu ziehen.

Ich war überwältigt von Schmerz und Lust. Immer weiter fickte Ben mich. Ich hatte einen Orgasmus, bei einer Vergewaltigung!

Grinsend hob Ben den Daumen und seine Kumpels jubelten. Aufgegeilt durch meinen Orgasmus warf er sich auf mich und drang noch etwas tiefer in mich ein. Meine Schenkel bebten, als er mich heftig fickte. Da nahte auch schon der zweite Orgasmus. Sowas war mir noch nie passiert. Ben stöhnte und fickte mich immer schneller. Als er jedoch merkte, dass ich ein zweites mal kam, zog er schnell seinen Schwanz aus meiner Möse und richtete sich wieder auf.

Er zog das Kondom von seinem riesen Schwanz und steckte mir drei Finger in die Möse. Genüsslich beobachtete er meine zuckende Muschi und hörte mein Stöhnen. Zufrieden mich zweimal zum Orgasmus gebracht zu haben erhob er sich. Er stellte sich über mich und setzte sich auf meinen Bauch. Seinen Schwanz versenkte er zwischen meinen Brüsten. Grinsend hielt er meine Titten fest und bewegte sein Becken, so dass er sie fickte. Panisch versuchte ich ihn abzuschütteln, aber er war zu stark. Immer wieder schoben meine Brüste seine Vorhaut hin und her.

Seine langen Finger umspielt ab und zu meine Brustwarzen und er bewegte sich schneller. Seine Kumpels jubelten und priesen seinen Fickkunst.

So bespritzt lies er mich liegen und stieg aus dem Auto. Er wurde noch überschwänglicher von den Schweinen gefeiert. Ich war der Ohnmacht nahe, ich wusste nicht wie lange ich das noch aushalten würde. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Leider wurde diese Hoffnung schnell zerstört. Ich hörte wie sie sich wieder gegenseitig anfeuerten. Sie hatten keine Sturmmasken auf, offensichtlich zwei Schweine von meiner einer ersten Vergewaltigung.

Sie lösten die Handschellen. Als ich mich wehrte und versuchte aus ihrem Griff mich zu winden, schlug mir der eine wieder in den Magen. Ich krümmte mich und meine Peiniger lachten. Du must tun was wir wollen, ansonsten geht es dir schlecht! Sie drehten mich auf den Bauch und fesselten meine Arme mit einer Handschelle. Auch meine Beine verbanden sie so miteinander.

Ich kniete nackt auf dem Asphalt eines verlassenen Parkplatzes. Im Hintergrund hörte ich das Rauschen einer Autobahn. Nur Licht aus dem Transporter beleuchtete meinen geschundenen Körper. Spärliche Reste meiner Kleidung hing noch an mir herab. Auf meinen Brüsten und auf meinem Gesicht klebte immer noch Sperma.

Diese traten nun auf mich zu. Sie bildeten einen Kreis um mich und öffneten ihre Hosen. Ängstlich glitt mein Blick über die offensichtlich schon wieder geilen Männer. Alle hatten die Sturmhauben abgesetzt, sie schienen nun keine Angst vor Entdeckung zu haben. Bei manchen stand der Schwanz schon wie eine Eins, bei anderen sollte ich wohl nachhelfen. Einer der Typen, der mich aus dem Auto geholt hatte, brachte sein Gesicht ganz dicht an mein linkes Ohr.

Zunächst darfst du schreien, hier hört dich niemand. Sein Atem stank nach Alkohol und Zigaretten. Langsam löste er den Knebel und legte mir das Tuch um den Hals.

Der Lappen, den sie mir vorher in den Mund gestopft hatten viel zu Boden. Ich holte erstmal tief Luft und stammelte: Habt ihr immer noch nicht genug? Trotzig biss ich die Zähne zusammen. Ich beschloss nicht zu schreien, das hatte wahrscheinlich wirklich keinen Sinn. Die Schwänze würde ich aber auch nicht lutschen. Sollten sie mich umbringen oder noch einmal vergewaltigen. Aber das würde ich nicht machen!

Ben grinste und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Mein Kopf flog zur Seite. Nachdem ich mich wieder aufgerichtet hatte ergriff das Schwein hinter mir das Tuch um meinen Hals und begann mich zu würgen. Ein weiterer hielt mir die Nase zu. Sofort griff ein anderer zu und hielt mein Kinn fest. Er drang mit seinem Zeigefinger in meinen Mund ein und hielt ihn so offen.

Dann versuchte er mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich biss mit aller Kraft zu, traf aber nur seinen Finger.

Er heulte schmerzerfüllt auf und trat zurück und hielt sich den Finger. Ich schmeckte sein Blut und grinste. Fassungslos sahen mich meine Peiniger an. So etwas hatten sie wohl noch nicht so oft erlebt. Sie schlugen mich abwechselnd mit den flachen Händen in das Gesicht, so dass meine Wangen bald rot glühten, dann wurde ich herumgedreht und musste ihnen meinen nackten Arsch präsentieren, den sie auch rot schlugen, dass es nur so klatschte. Ich ertrug es und gab nur ab und zu ein leichtes Stöhnen von mir.

Ich genoss meinen kleinen Triumpf und fand es fast geil so gespankt zu werden. Währenddessen verband der Gebissene seinen Finger mit einem Pflaster. Fast bereute ich, dass ich ihm nicht in den Schwanz gebissen hatte. Alle Inhalte sind geschützt. Literotica ist ein geschützter Name. Ohne schriftliche Erlaubnis dürfen keinerlei Inhalte verwendet bzw. Geschichten Gedichte Story Series. Tags Portal Chat Forum.

Shop für Erwachsene Movies Webcams. Deutsch Englisch Spanisch Französisch holländisch Other languages. Change picture Your current user avatar, all sizes: Mehr gab es zunächst für sie nicht; stattdessen ein quälendes wortloses Warten, währenddessen er ihr ununterbrochen in die Augen schaute.

Immer wieder füllte er ihr winzige Schlückchen -- so viel, bzw. Das machte Brigitte Mühe, und mancher Tropfen ging auf den Boden. Zugleich demütigte Gottlieb Brigitte noch auf andere Weise.

Immer tiefer senkte er nämlich seine Hand, setzte sich zuletzt auf den Abteilsitz, so dass sie in die Hocke gehen musste, um noch etwas Wasser zu erhaschen.

Sie hatte sich zunächst ebenfalls hinsetzen wollen, doch bedurfte es nur eines stechenden Blickes aus Gottliebs Augen, um ihr diese Idee auszutreiben. Brigittes letzte Geste und Worte waren das erste Zeichen, dass sie ihre Rolle nun auch als eine aktive verstand; sie zeigte damit, dass sie innerlich bereit war, ihm eine absolut unterwürfige Sub zu werden.

Deshalb bediente sie Gottlieb dabei noch mehr als schon bisher mit der sanftesten Sorgfalt, und ihre Blicke und Gebärden bezeugten die grenzenlos liebende Hingabe einer Sklavin an ihren Herrn. Als Lohn für ihren einzigartigen Gehorsam gab Gottlieb nun erstmalig Näheres über sich selbst preis.

Für deine demütig erbrachten Dienste werde ich dich jetzt belohnen. Auch deshalb liebe ich dich so sehr, weil du die Neugier unterdrückt und mir keinerlei Fragen über meine Person gestellt hast.

Aber Gottlieb achtete darauf, seiner immer noch tiefer zu unterwerfenden Freundin nicht einfach einen normalen Gang zu gestatten, sondern selbst diese Handlung sexuell aufzuladen.

Deshalb versenkte er den Daumen der linken Hand in Brigittes After und massierte gelegentlich mit dem Mittelfinger ihre Klitoris. Für ihn war das eine recht unbequeme Gangart, weil er sich auf der linken Seite etwas zu ihr hinunter beugen musste. Doch das Gefühl der unbegrenzten Macht über ihre Libido, die er nach seinem Belieben mit dem Mittelfinger auf ihrem Kitzler stimulieren oder mit dem Rückzug des Fingers in der Schwebe halten konnte, machten ihn die Unbequemlichkeit seiner Körperhaltung vergessen.

In den fünfziger Jahren, bevor die Leute begannen, das Ausland, oder, soweit sie doch in Deutschland blieben, landschaftlich spektakulärere Reiseziele als die Mittelgebirge zu bevorzugen, war Altenstadt ein beliebter und belebter Ferienort gewesen, eine Sommerfrische, wie man früher gesagt hätte.

Gemütlichkeit suggerieren sollte, zum anderen aber auf die Gründerzeitmöbel -- verschnörkelte Vertikos und eben auch Kommoden -- anspielte, die der erste Besitzer dort gesammelt hatte. Heute allerdings war diese Lage ein Problem; nur noch Einheimische oder einige treue Touristen im Seniorenalter fanden hierher. Die meisten Reisenden blieben, wenn überhaupt, nur noch eine oder zwei Nächte in der Stadt, hakten hier und in der Umgebung die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten ab und eilten weiter zum nächsten Reiseführersternenziel.

So kamen nur noch wenige Gäste in diese enge Gasse. Gottlieb und Brigitte freilich brauchten mehr als eine halbe Stunde, denn wieder und wieder befahl ihr der Steuerdaumen in ihrem Darm einen Richtungswechsel: Auch dort zog ihr Gottlieb sein Steuer-Männlein nicht aus dem Enddarm heraus; er steigerte ihre Erregung indem er ihre hängenden Brüste grob begrapschte, manchmal durch den Blusenstoff hindurch, manchmal indem er Brigittes Blusenknöpfe öffnete und ihre lappigen Hängebrüste herauszog, die er bei solchen Gelegenheiten auch mit seinen Zähnen zeichnete.

Angst zog wieder in ihr auf, während er ihr minutenlang wortlos in die Augen starrte und sie seinem eiskalten Blick standhalten musste. Entsprechend verfuhr er mit dem anderen, doch breitete er es vorher vor ihren Augen aus, damit sie sehen konnte, dass er es schon verwendet hatte und dass es eingetrocknetes Nasensekret enthielt: Welches du nimmst, liegt ganz bei dir; ich werde dich nicht bestrafen, egal, ob du das saubere oder das gebrauchte Nasenreinigungstuch wählst.

Ganz deutlich ekelte sie sich davor, dieses Schnupftuch in den Mund zu nehmen. Ebenso sichtbar kämpfte sie mit sich, ob sie es nicht doch für ihn tun sollte.

Ich werde dich nicht weniger lieben, wenn du das saubere Tuch wählst, und ich werde dich nicht bestrafen, wenn du das schmutzige auf dem Boden liegen lässt. Freudestrahlend schaute sie ihn an, sie hatte sich selbst besiegt, und er belohnte sie wie eine Hündin, die brav einen Ball apportiert hat, mit einem liebevollen Tätscheln ihres Kopfes. Mindestens fünf Minuten lang stand sie reglos und hielt sie das Tuch im Mund. Herausnehmen durfte sie es aber nicht.

Erst dann durfte sie das schmutzige Taschentuch herausnehmen. Schon unterwegs, auf einem der dunklen Grundstücke, hatte Brigitte ihre Blase entleeren wollen, doch Gottlieb hatte es ihr untersagt. Gottlieb jedoch hielt sie am Arm fest und bedeutete ihr mit einer Kopfbewegung, sich hinzusetzen: Jedenfalls wenn wir allein sind, wirst du ab jetzt immer um Erlaubnis fragen, ist das klar?

Nur in der Nacht darfst du dich ohne meine Genehmigung entleeren -- aber nur einmal! Und momentan verbiete ich dir sogar das Fragen: Der zweite Raum lag auf der anderen Seite eines Flures durch welchen man auch zu den Gästetoiletten kam. Als die Wirtin kam -- eine weitere Bedienung gab es mangels Gästen nicht - bestellte er, ohne seine Begleiterin überhaupt nach ihren Wünschen zu fragen, Fruchtwein: Sie brachte die Bestellung und wollte den Wein einschenken, doch Gottlieb nahm ihr die Flasche aus der Hand:



Tantra massage düsseldorf sex pforzheim


Hier gibt es ähnliche Themen: Sperma läuft raus sperma läuft wieder raus Sperma läuft raus Sperma läuft raus Sperma läuft aus der Muschi raus Ist sie sicher das sie Sperma nicht mit normalem Rotz verwechselt hat? Da müsste schon enorm Druck drauf sein oder sie sich etwas blöde anstellen damit es bis dahin kommen kann. Also es kam bei einem BJ schon vor, dass mir sehr knapp unter die Nase gespritzt wurde und das lief dann natürlich auch wieder retour Aber das kam nicht aus der Nase direkt und erst recht nicht mit Druck von innen.

Pink bunny Teile die Meinung. Vielleicht wollte sie schlucken und musste dann niesen und dann wars halt in der nase. Da das Titelfeld leider zu kurz ist, hier noch die vollständige Geschichten- und Kapitelüberschrift: Die Leiden der Sklavin Pferdenase.

Brigitte bei Blasenentleerung erniedrigt Eine Zeitlang verblieben sie noch im Zug, der hier Endstation hatte. Der Lokführer löschte die Lichter, kontrollierte aber die Wagen nicht und schloss sie auch nicht ab.

ÖPNV-entfremdet wie sie waren kamen sie nicht einmal auf die Idee, dass sie ihren Geschlechtsverkehr in einem Bahnwaggon sehr viel bequemer hätten vollziehen können als in der Enge ihrer Autokäfige. Dann quetschte er mit Daumen und Zeigefinger ihre Nasenflügel zusammen und zwang sie dadurch, ihren Mund zu öffnen. Sofort füllte er ihre Mundhöhle mit seinem steifen Gliede aus und gab gleichzeitig ihre Nase wieder zur Atmung frei.

Er wies sie an, nun auch ihm eine Freude zu machen, indem sie seinen Penis lustvoll lutschen und ihn insbesondere dort, wo das Bändchen die Vorhaut an der Eichel befestigt, mit ihrer Zungenspitze stimulieren sollte.

Es kostete ihn enorme Mühe, die Ejakulation hinauszuzögern, doch als er spürte, dass er seinen Samen nicht länger in seinem Sexualapparat würde halten können, zog er seine Eichel -- viel mehr als diese hatte ihre Mundhöhle kaum aufgenommen, und für eine Tiefrachenpenetration war seine neue Geliebte noch lange nicht präpariert - abrupt aus ihrem speichelwarmen Nest in Brigittes Gesicht heraus, drückte deren Kopf ein wenig nach unten, zog ihr den Blusenkragen hinten vom Hals hoch und spritzte ihr seine durch die vielfältigen Erregungen der vergangenen Stunden mächtig aufgestaute Ejakulatmenge auf den Rücken.

Durch ihre Bluse hindurch verrieb er seine Samenflüssigkeit, bis sich klatschnasse Flecken bildeten. Auch in ihrem Mund bekam Brigitte das Sperma ihres Herrn noch zu kosten. Er hatte ihr nicht einmal befehlen müssen sein Glied zu säubern, sondern sie nur ganz höflich gefragt, ob es ihr etwas ausmachen würde, mit ihrer Zunge die verbleibenden Schleimresten von seiner glänzenden Glans zu entsorgen.

Ohne das geringste Zögern und ohne auch nur ein Wort zu sagen griff Brigitte nach Gottliebs Gliedspitze, zog seine Vorhaut zurück, die eben dabei war, seine schrumpfende Eichel zu verhüllen und leckte geradezu gierig Gottliebs samenverschmiertes Penisende ab.

Man hätte meinen können, dass sie eine Nutte war, für welche solche sexuellen Handlungen zur zigfachen täglichen Routine gehörten. Doch Gottlieb war sich sicher, dass Brigitte allenfalls früher ihrem Freund einen solchen Dienst erwiesen hatte.

Es gab keinen Zweifel: Voller Dankbarkeit streichelte ihr Gottlieb den Kopf, zog sie sodann zu sich hoch und küsste sie, ungeachtet der in ihrem Mund noch vorhandenen Schleimspuren seines eigenen Samens, erneut lang anhaltend mit einem speicheltriefenden Zungenkuss.

Indes wollte Gottlieb sein Lustobjekt mit den Beweisen seiner Liebe nicht allzu sicher zu machen, vielmehr die Magnetteilchen ihrer emotionalen Orientierung in einem Wechselbad der Gefühle durcheinander zu wirbeln, um sie neu und einheitlich auf ihr zukünftiges Dasein als seine allerunterwürfigste Sklavin auszurichten.

Deshalb murmelte er bei der Liebkosung ihrer Nase verbale Beschimpfungen ihres Riechorgans; zugleich aber versicherte er sie seiner Liebe durch den zärtlichen Tonfall seiner Worte und immer wieder sogar auch durch ausdrückliche Liebesbeteuerungen: Nasenvisage, Monsternase, Nasensau, Riechrüssel, Pferdenüstern. Dieses ausdauernde Nachspiel, in seiner erregenden Intensität von Zusammenklang und Dissonanzen zwischen der Massage durch seine Hände und dem Hammerspiel seiner Worte schon eher ein Vorspiel für weitere erotische Erkundungen, mochte eine viertel Stunde lang gedauert haben, dann wurde er plötzlich kühl und sachlich: Der erotische Tsunami, der ihren Geist wie ihr Fleisch durchwirbelte, hatte bislang alle anderen Bedürfnisse unterdrückt.

Aber nachdem er sie nun daran erinnert hatte: Mehr gab es zunächst für sie nicht; stattdessen ein quälendes wortloses Warten, währenddessen er ihr ununterbrochen in die Augen schaute.

Immer wieder füllte er ihr winzige Schlückchen -- so viel, bzw. Das machte Brigitte Mühe, und mancher Tropfen ging auf den Boden. Zugleich demütigte Gottlieb Brigitte noch auf andere Weise. Auf die Frage ob ich sie nicht nochmal ficken solle, antwortete sie: Die Waschküche, -- am Freitag kam ich aus der Schule, stellte meine Sachen ab und schlich in den Keller.

Karla stand tief gebückt ohne Höschen vor der Waschmaschine und sortierte Wäsche. Nach kurzem Hallo griff ich ihr ungeniert an ihre Punze und spürte sofort eine anständige Nässe. Moschusgeruch stieg mir in die Nase. Und so geschah es. Wieder einmal bewies mir diese 48 jährige Hausfrau, was sie für eine geschickte Bläserin ist und als sie spürte, das es mir kommt, zog sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und ich spritzte eine heftige Ladung in ihr noch immer hübsches Gesicht. Karla und ich schmusten noch einen Moment und dann ging ich ebenfalls hoch und machte mich an meine Hausaufgaben.

Es wird gegrillt und gefickt! An der Tür drehte sie sich nochmal um und flüsterte: Ich hatte mich gerade an meine Hausaufgaben gemacht, als Mama plötzlich neben mir stand. Nachdem ich nochmal tief inhaliert hatte, schob ich meine Hosen herunter, bedeutete Mama sich auf meinen Schreibtisch zu setzen und die Beine breit zu machen. Sie kam dem sofort nach. Mamas Möse war so nass, das mein Pimmel sofort bis zum Anschlag in ihr verschwand. Mama schrie und winselte und ich bumste sie.

Wir hatten wieder mal Inzest betrieben, und es war herrlich. Zur selben Zeit war Karla zu hause auf ihren Mann getroffen und sie beide waren im Bett gelandet, etwas was schon lange nicht mehr passiert war. Und nun fickten sie sich das Hirn raus.

Karla ritt ihn ab und beide kamen laut schreiend, während er seine Sacksuppe in sie pumpte. Nachdem sie eine Zeit aufeinander gelegen hatten, fragte er ob Karla noch Lust auf einen Arschfick hat.

Alle Inhalte sind geschützt. Literotica ist ein geschützter Name. Ohne schriftliche Erlaubnis dürfen keinerlei Inhalte verwendet bzw. Bitte diesen Beitrag bewerten: Please Rate This Submission: Geschichten Gedichte Story Series. Tags Portal Chat Forum. Shop für Erwachsene Movies Webcams. Deutsch Englisch Spanisch Französisch holländisch Other languages. Change picture Your current user avatar, all sizes: You have a new user avatar waiting for moderation.

Select new user avatar: Upload successful User avatar uploaded successfuly and waiting for moderation.

sperma aus der nase literotica neu