Ring der o linke hand erotikforum at

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Ist auch ein Zeichen der Verbundenheit mit ihrem Dom. Und so kann jeder Dom der die Regeln kennt es auch sofort erkennen und wenn er Lust, hat sein Tribut verlangen.

Bin doch kein Freiwild!!! Ich Dank euch erstmal für die Tipps, nun bin ich gespannt, was ich noch zu erfahren bekomme. Villeicht ist ja auch mal ne Dominante hübsche Frau aus Sachsen-Anhalt dabei? Das währ total super. So, bin gespannt was ich jetzt bekomme.

Marquis de Sade hat einen Film gedreht? Jahrhundert ihrer Zeit so voraus waren. Als Devote trägst du ihn rechts als Dominante links. Ich selber trage ihn seit vielen Jahren.

Hoffe ich konnte dir helfen. Na klar, kontet ihr mir schon helfen, nur eins hab ich da mal gleich noch. Bitte helft mir auch da weiter.

Ich trage ihn Rechts Claudi: Grundsätzlich gilt das nichts gemacht wird wo du wirkliche Abneigungen hast. Claudia, ansich ist es so, zumindest erwarten das einige Doms, das ihre Sub tabulos ist, also nichts ablehnen darf Wobei es ja auch immer die Unterschiede gibt, ,ob jemand nur sexuell devot ist, oder sich auch im Alltag nem dominanten Menschen unterwerfen will.

Kannst mir gern ne Nachricht schreiben, dann kann ich Dir ein paar Links geben, die mir auch schon recht gut geholfen haben Switcher tragen ihn nach Bedarf oder an ner Kette um den Hals. Der Ring der O ist ja ein ganz anderer Ring als der, der üblicherweise in der "Szene" getragen wird, man vergleiche dazu auch die Beschreibung im Buch mit dem handelsüblichen Ring.

Rechts devot, links dominant, aber kein Freischein, nur ein Signal. Es gibt mittlerweile so viele Seiten im Netz Nur ein paar Sätze: In der Szene hat sich allgemein durchgesetzt, dass Sub den Ring rechts trägt. Es gibt verschiedene Ausprägungen, wie man SM praktiziert und wie weit man die Kontrolle abgibt und sich unterwirft. Es gibt Menschen, die nur einen Teil des Spektrums praktizieren und sonst völlig eigenbestimmt leben und nicht submissiv sind.

Und ein Dom wird niemals jeden ran lassen! Es sei denn, es ist so vereinbart, also Lokation und Spielrunde stimmen entsprechend. Is ja heute nicht mehr ganz so extrem Der "ring der "O"" ist nichts weiter als eine verkleinerte ausführung des halseisens. Also wieso bitte sollte ein herr dies tragen? Und wenn man ihn trägt als "O", dann am linken zeigefinger, so wie in denoriginabüchern beschrieben. Der Sinn ist aber das er ihn wenn an seine nichtschlangenden Hand trägt und die Sub an der anderen Da ich aber ne bekennende Sub und das von ganzem Herzen bin trage ich ihn nicht unüberlegt und weiss das er am richtigen Finger steckt LG Showoffy und ein geiles WE.

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können. Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Auf ihr Signal hin, holte einer der Jungs ein langes Seil hervor und kam auf mich zu.

Völlig irrational dachte ich darüber nach, woher dieses Seil plötzlich kam. Es spielte keine Rolle, es war da, es war in seinen Händen und ich starrte es an.

Für einen kurzen Moment stieg noch einmal Wut in mir auf. Ich hatte alles getan was sie wollten und ich fand alles so ungerecht. Aber ich wusste dass ich Walder nicht alles geboten hatte und er hatte es sofort erkannt. Mit wenigen Bewegungen wurden meine Arme nach hinten gefesselt. Er verlangsamte nicht mal seinen Schritt als es sich spannte und er mich hinter sich herzog. Er zog mich zurück ins Freie. Überrascht und verunsichert versuchte ich ihm zu folgen.

Da ich fast rückwärts gehen musste, viel mir das nicht leicht. Draussen flammte ein Scheinwerfer auf. An der Seite stand ein mindestens 3m hoher Pfosten.

Ohne Zögern band er das andere Ende des Strick an den Pfosten. Alles war sehr schnell gegangen und ich hatte kaum mehr Zeit mehr über das was kommen sollte nach zu denken. Ich spürte nur die Angst, die in mir hoch kroch. Bei aller Bereitschaft mich meiner Strafe zu stellen, erkannte ich den bitteren Unterschied zur Realität. Aber der Zug war nicht mehr aufzuhalten. Dann sah ich sie. Sie kam langsam aus der Hütte, eine Peitsche in der rechten Hand.

Sie hatte auch diesen Teil perfekt inszeniert. Statt mich einfach in der Hütte zu schlagen, stand ich nackt, an einem langen Seil gefesselt, mitten im Rampenlicht. Ich hätte Schreien können vor Hilflosigkeit, Angst und Wut.

Und jetzt kam sie als letzte aus der Hütte und für jeden erkennbar die Chefin im Ring. Die anderen wichen auf die Seite des Platzes.

Ich stand starr da. Ich wusste welche Rolle ich in diesem Spiel zu spielen hatte. Verstanden hatte ich die Inszenierung sofort. Das Seil war lang. Ich würde die Möglichkeit haben, den Schlägen auszuweichen, dachte ich angespannt. Das konnte kein Zufall sein. Sie wollte es so. Sie würde mich rumscheuchen und mich springen lassen. Der erste Schlag traf schmerzhaft meine Schenkel. Obwohl ich es erwartet hatte, war ich von der Heftigkeit überrascht und unfähig mich zu bewegen. Der zweite Schlag landete voll auf meinem Hinterteil und mir war klar, dass ich etwas unternehmen musste.

Entsetzt sprang ich zur Seite und fing an den Schlägen auszuweichen. Die nächsten Schläge konnte ich gut abwehren. Nur gelegentlich traf mich die Peitsche voll. Vor allem dann, wenn sich die Schnur um meinen Körper wickelte und sich das dicke Ende in mein Fleisch bohrte. Dann schrie ich auf und krümmte mich vor Schmerz. Insgesamt packte ich die Sache gut und gewann wieder an Zuversicht. Ich würde mich nicht unterkriegen lassen und mit den paar gelegentlichen Treffen konnte ich leben.

Dass ich insgesamt vor den jungen Leuten eine ziemlich lächerliche Figur abgeben musste, war mir in diesem Augenblick völlig egal. Ich hatte kein Gefühl dafür, wie lange sie dieses Spiel schon trieb, aber langsam schwand mein anfängliches Hochgefühl.

Ja, ich konnte ihr ausweichen und es kam nicht so schlimm, wie ich zunächst befürchtet hatte. Aber während ich hektisch hin und her sprang um den Peitschenhieben auszuweichen, war das Mädchen die Ruhe selbst.

Sie ging langsam nach links und nach rechts und trieb mich mit ihren Schlägen hin und her. Manchmal trat sie einfach einen Schritt nach vorne und überraschte mich mit einem fiesen Treffer. Ich versuchte wie eine Verrückte ihrer Peitsche auszuweichen, während sie selenruhig immer häufiger einen Treffer nach dem anderen landete.

Nervös erkannte ich, dass ich das Schlimmste lediglich hinauszögern konnte. Am Ende würde ich fix und fertig ihren Schlägen ausgeliefert sein.

Frustriert machte ich weiter, aber ich war zunehmend erschöpft und meine Bewegungen wurden tatsächlich immer langsamer. Ihre Peitsche traf ihr Ziel immer häufiger. Immer häufiger heulte ich auf wenn sie mal wieder meine Schenkel, meinen Bauch oder meine Brüste getroffen hatte. Dann ging ich vor Schmerzen in die Knie, hoffend dass der Schmerz schnell nachlassen würde.

Während sie am Anfang gewartet hatte, bis ich mich etwas erholte, nutzte sie jetzt diese Gelegenheit um in Ruhe den nächsten Treffer zu setzen. Ein Volltreffer auf meiner linken Brust setzte mich schliesslich ausser Gefecht. Sie hatte mit voller Wucht meinen Nippel getroffen und ich stand nur noch heulend da. Gleichzeitig schlug sie wieder zu.

Der Knoten bohrte sich in mein Hinterteil. Aber sie lachte und schlug nochmal zu. Notgedrungen versuchte ich weiter auszuweichen. Ja, sie spielte mit mir und ich war dumm genug gewesen, zu glauben, dass es ein Spiel auf Augenhöhe wäre. Für alle erkennbar hatte sie hatte mich da, wo sie mich haben wollte. Die nackte, arrogante Frau bettelte darum, den ersten Schwanz zu bekommen. Ich schüttelte mich vor Scham. Reflexartig und dankbar rieb ich mir die Handgelenke.

Die Zeit half mir mich zu beruhigen und wieder normal zu atmen. Auch der überwältigende Schmerz lies nach. Aber mein Körper war zunehmend mit kleinen blauen und roten Striemen übersät.

Aber das war jetzt nicht wichtig. Ich wusste auch, dass jetzt eine entscheidende Phase eingetreten war. Ich musste zum zeigen, dass ich bereit war zu dienen. Mich zu schlagen war ein Zeichen ihrer Macht, aber mich jetzt niederzuknien und einen Schwanz bis zum Ende zu blasen zu blasen, war mein Signal an alle in dieser Hütte, dass ich mich unterwerfe und bereit war zu dienen. Und das musste ich aufrecht machen und ohne zu jammern.

Also durfte ich keine Schwäche zeigen. Mich jetzt gehen zu lassen wäre ein Desaster gewesen. Das hätte definitiv nicht zur der selbstbewussten Geschäftsfrau gepasst.

Und es hätte noch weniger zu mir gepasst. Weder zu meiner Person noch zu meiner Rolle, zu der die ich in den letzten Wochen gefunden hatte. Aber ich wusste inzwischen was meine Aufgabe war und was man von mir erwartete. Ich würde aufrecht bleiben und mit Stolz meine Aufgabe erfüllen.

Walder hatte schlicht weg Demut vermisst. Ich hatte mich auf Müller fixiert und Walder lediglich als eine Aufgabe gesehen. Dass Müller zwar mein Herr geworden war, Walder aber in diesem Augenblick das selbe Recht auf Hingabe hatte, wollte ich bewusst nicht wahrnehmen. Aber jetzt würde es einer dieser jungen Männer sein, dem ich mit voller Hingabe dienen würde.

Ich ging vor ihnen her in die Hütte, wo sie einen Halbkreis um mich herum bildeten. Aha, dachte ich ironisch, das Lamm sollte sich also den Schlachter selber aussuchen. Aber ich musste innerlich auch zugeben, dass es zwar eine gemeine, aber auch eine gerechtfertigte Aufforderung war, zu beweisen, dass ich ohne zu zicken bereit war zu meine Aufgabe zu erledigen. Also blickte ich auf und drehte mich zu den jungen Leuten. Bewusst wollte ich den Eindruck vermeiden, dass ich einen bevorzugen würde und entschied mich für den ersten auf der Linken Seite.

Ich schaute ihm in die Augen und ging ohne Zögern auf ihn zu. Als ich einen Meter vor ihm stand, nahm ich meine Hände auf den Rücken und senkte meinen Blick auf den Boden. Ich wusste, dass ich oft einen herrischen To hatte und hatte das als Vorgesetzte auch immer gepflegt. Aber hier war er völlig fehl am Platz.

Also versuchte ich einen Ton zu finden, der auf der einen Seite selbstbewusst, auf der anderen Seite aber auch unterwürfig war. Mir war klar, dass alle wie gebannt auf uns schauen mussten, aber ich schämte mich nicht. Ich war in meinem anderen Leben angekommen. Meine einzige Aufgabe war es, ihn jetzt und hier mit meinen Lippen und meinem Mund zu verwöhnen.

Das war jetzt meine Aufgabe. Morgen früh, in der Firma, würde es wieder die andere Welt sein. Jetzt hatte ich meine Aufgabe als Frau zu erfüllen. Da war es wieder, das erniedrigende, schmerzhafte Ritual, dass Männer so sehr liebten.

Ganz so einfach würde er es mir also nicht machen, dachte ich überrascht, und mir war klar, was das bedeutete. Noch mehr Schmerzen und meiner Brust für mich und noch mehr Geilheit für ihn. Wortlos drückte ich meinen Oberkörper durch und streckte ihm bewusst meine Brüste entgegen. Aber statt meine Brüste zu berühren streckte er seinen Arm aus und berührte mich mit dem Zeigefinge am Bauch, dann schob er mich rückwärts in die Mitte der Hütte.

Ich sagte nichts sondern gab langsam dem Druck seiner Hand nach und ging mit aufrechter Kopfhaltung rückwärts bis er seine Hand von mir nahm. Sofort griff er mit beiden Händen zu und knetete meine Brüste.

Es erregte ihn sichtlich wenn ich aufstöhnte. Dass meine Brüste schon ein paar Peitschenhiebe abbekommen hatten, interessierte ihn nicht und er hatte keine Hemmungen sie fest zu kneten.

Ich zwang mich nicht die Empfindliche zu spielen sondern bis mir auf die Zähne. Schlimmer als der Schmerz war die Art, wie er mit meinen Brüsten umging. Da war kein Respekt, keine Sanftheit. Er presste sie einfach zusammen, zog daran, egal wie ich mich dabei fühlte.

Und wie erwartet nahm er schnell meine Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Langsam hob ich meinen Kopf und erwiderte seinen Blick. Seine Augen waren nicht kalt, aber ihre Botschaft war klar. Er wusste, dass er mich völlig im Griff hatte und genoss diese Erniedrigung.

Wir sahen uns an und wussten beide, dass ich nicht einmal den Hauch eines Widerstandes bieten durfte. Er wollte mich quälen und ich hatte hinzuhalten. Diese furchtbare Konzentration auf zwei winzige Stellen. Er drückte und zog sie lang, unwillkürlich bog ich mich nach vorne und folgte dem Zug. Um nicht umzufallen musste ich mich aber schliesslich wieder nach hinten lehnen, was den Zug verschlimmerte.

Ich wusste, dass ich nur eine Zeitlang die Besonnene und Ergebene spielen konnte. Bald würde ich mich winden vor Schmerz. Meine Augen würden sich mit Tränen füllen und ich würde stöhnen und schreien. Aber ich widerstand der Versuchung und zwang mich, sofort aufrecht hinzustehen. Ich wusste, was er von mir erwartete und ich hasste es selber, wie eine Memme dazustehen.

Dass ich mal heulen musste und schrei war eine Sache. Aber wenn es vorbei war, war es vorbei und ich hatte keine Schwäche zu zeigen. Nein, es gehörte zu meiner Aufgabe und ich wusste, was ich zu tun hatte. Sein Blick sagte alles und ich wusste, dass er jetzt bereit war. Das einzige, das ich wusste war, dass ich diesmal nicht zögern durfte. Und ich wollte es auch nicht. Sofort ging ich vor ihm auf die Knie. Oft hatte ich nachdem letzten Mal darüber nachgedacht, wie ich mich in dieser Situation zu verhalten hatte.

Sollte ich Geilheit und Erregung vorspielen oder sollte ich die professionelle Nutte sein. Ich kam jedes mal zu dem selben Ergebnis. Ich bin Eva Sommer und ich werde immer Eva Sommer bleiben. Also wird es auch Eva Sommer sein, die es mit ihren Ängsten und ihrem Schamgefühl machen wird. Und tatsächlich war sie wieder da, die Scham, die Erniedrigung und die Machtlosigkeit, als ich dicht vor der grossen Beule in seiner Hose kniete.

Ich schluckte und mein Mund war trocken. Aber es ging schon lange nicht mehr darum, was ich empfand und wie unsicher ich war. Egal was meine Gefühle waren, ich wollte handeln. Jetzt war es selbstverständlich, dass ich es tun würde. Meine Hände hatte ich immer noch auf dem Rücken. Ich nahm meinen linken Arm nach vorne und streifte mit meiner Handfläche sanft und langsam über die Beule. Dann nahm ich den Reissverschluss und zog ihn langsam nach unten.

Mein Herz raste, als er in der Unterhose vor mir stand. Zum ersten mal würde ich tatsächlich einen fremden Mann mit voller Absicht befriedigen. Das Wort freiwillig kam mir in den Sinn, aber nein, es war nicht freiwillig. Ich hatte eine Anweisung und ich spürte wie wichtig mir das war. Bevor ich weiter machen konnte, packte er meinen Haare im Nacken und fixierte meinen Kopf.

Mit einer fast arroganten, selbstherrlichen Art griff er sich in seine Unterhose. Ich konnte nicht anders. Ich verfolgte jeder seiner Bewegungen. Mit einem Mal bestimmte wieder er, was geschah.

Ja ich wollte ihm und den anderen signalisieren, dass ich willig war, meine Aufgabe zu erfüllen. Ganz langsam holte er seinen Schwanz heraus und und streifte dabei seine Unterhose nach unten.

Nur kurz hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht. Dann lies er ihn los. Auch wenn ich ihn blasen würde, war nicht ich diejenige die bestimmte was geschah. Ernüchtert und gleichzeitig fasziniert musste ich erkennen, wie er mir in wenigen Sekunden wieder die Kontrolle entzogen hatte.

Ich starrte auf den Schwanz, der steif vor meinem Gesicht ragte. Ich sah den Schleim zwischen Eichel und Vorhaut und leichter Eckel stieg in mir auf. Aber fast wie selbstverständlich ignorierte ich mein Gehirn, ging noch etwas tiefer und nahm ihn in den Mund.

Ja, dachte ich, wie unkompliziert war meine Welt doch inzwischen geworden. Es gab nichts mehr zu überlegen. Es war meine Aufgabe diesen Schwanz zu blasen und diesem jungen Mann einen wunderbaren Orgasmus zu verschaffen. Ich spielte mit ihm bevor ich anfing mit rythmischen Bewegungen zu blasen.

Er stöhnte genüsslich auf und es spornte mich an. Ich gab mir Mühe ihn so tief wie möglich aufzunehmen und setzte meine Lippen eine um ihn zu massieren.

Aber ich wartete auch nervös auf sein Sperma. Das war noch immer noch ein heikler Punkt für mich. Es würde nicht schmecken und es würde immer noch dieses eklige, klebrige Zeug sein, das mich zum Würgen brachte.

Auf der anderen Seite war da diese unglaubliche Selbstverständlichkeit. Natürlich würde er mir sein Sperma in den Mund spritzen. Mich dieser Macht unterordnen zu müssen war gleichzeitig die Lösung meines Problems. Ich spürte förmlich wie ich bei dieser Vorstellung einknickte und willig begann auf sein Sperma zu warten.

Daher war ich bereit, als ich die ersten Vorboten seines Orgasmus spürte. Ich schloss die Augen und presste meine Lippen noch stärker um seinen Schaft, verlangsamte die Bewegungen und massiert den Grund seiner Eichel mit meiner Zunge. Stoss für Stoss nahm ich sein Sperma auf und zwang mich gleichzeitig zu saugen und zu schlucken. Ich hörte erst auf, als nichts mehr kam und sein Schwanz wieder sauber war. Als ich ihn los lies senkte ich meinen Kopf.

Mein Atem ging heftig und ich versuchte mich von dem Geschmack in meinem Mund zu befreien. Gleichzeitig fragte ich mich was jetzt geschehen würde. Würde das Mädchen aufhören? Hatte sie erkannt, dass ich bereit war, dass ich wusste, dass Walder ein Fehler gewesen war und dass mir klar geworden war, was ich falsch gemacht hatte?

Nein, dachte ich, das würde sie nicht. Ein Mann hätte aufgehört. Eine Frau wie sie wusste, dass man Dinge konsequent zu Ende führen musste. Wir waren aus demselben Holz. Und ich wusste auch, dass ich noch lange nicht an dem Punkt war, an dem sie mich haben wollte. Nein, sie sollte nicht merken wie frustriert ich war.

Sie machte die Regeln und sie konnte erwarten dass ich mitspielte und vollen Einsatz brachte. Solange sie ihr Programm durchziehen wollte, war es meine Sache hin zu halten. Ich straffte meine Körperhaltung, hob meinen Kopf und erwiderte ihren Blick. Ein anderer Mann kam, zog mich hoch und band mir die Arme vorne mit dem Strick zusammen.

Dann warf er das lange Seil über einen Balken über mir, den ich vorher nicht realisiert hatte. Als er meine Arme straff nach oben zog, war ich mit einem Schlag wieder hellwach und erkannte sofort, dass sich meine Situation deutlich verschlimmert hatte. Mit den nach oben gezogenen Armen würde och mich nur noch wenig bewegen und den Schlägen ausweichen können. Belustigt schaute das Mädchen mich an, als sie meinen panischen Blick bemerkte.

Der erste Schlag wand sich um meine Hüfte nach hinten und traf meine Pobacken. Ich biss mir auf die Zähne und bog mich unwillkürlich zur Seite. Ich wusste, dass von nun an fast jeder Schlag sitzen würde. Im Gegensatz zu vorher, konnte ich mich nur nach links und nach rechst drehen und versuchen die schlimmsten Treffer abzuschwächen.

Zusätzlich konnte ich mich etwas am Seil hochziehen um somit schneller auf die Seite zu kommen. Und das tat ich auch. Trotz der geringen Chance irgendetwas zu verhindern, nutze ich meine Möglichkeiten. Und nach einigen fiesen und schmerzhaften Treffern lies ich alle Hemmungen fallen. Ich tanzte ich hin und her und bot definitiv nicht mehr das Bild einer selbstbewussten Frau. Die Schläge bestimmten, wohin ich mich drehte. Aber sie war geschickt und konnte fast jede Stelle meines Körpers erreichen.

Hinzu kam, dass ich mit hochgezogenen Armen vorne und hinten Angriffsfläche bot. Während vorher meine nach hinten gefesselten Arme wenigstens meine Rücken und mein Hinterteil schützten, konnte sie jetzt jede Körperstelle treffen. Nein, das Mädchen wollte mir definitiv keine Chance mehr lassen. Sie wollte es dieser arroganten Tusse zeigen und mich systematisch fertig machen und Und das tat sie auch.

Sie wechselte immer wieder zwischen Schenkeln, Pobacken Rücken und Brüsten ab. Mal versuchte sie auch mehrmals hintereinander die Schenkel zu treffen, mal kamen meine Brüste sofort nach den Schenkeln dran. Die Treffer waren hart und schmerzhaft, vor allem wenn sie meine Brüste traf, schrie ich hemmungslos.

Ab und zu versuchte sie auch meine Scham zu treffen, was ihr aber Gott sei Dank selten gelang. Wenn sich allerdings der Knoten der Schnur in diese Stelle gebissen hatte, war es die Hölle. Ich sackte jedesmal zusammen und konnte nur noch warten, bis der Schmerz nach lies. Ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren. Im Grunde machte ich mich nur zum Affen.

Ich erkannte, dass mein ganzes Wehren gegen diese Peitsche im Grunde sinnlos waren. Ja, ich resignierte und entschied mich dazu, mich den Schlägen zu stellen. Jetzt hatte sie mich da wo sie mich haben wollte. Die arrogante Tusse wehrte sich nicht mehr. Und genau das hatte sie geschafft.

Wir wussten beide was in mir vorging und bald wies sie einen der Männer an, mich loszubinden. Erschöpft rieb ich mir kurz meine Arme als ich sie endlich wieder nach unten nehmen konnte. Sie hatte recht, ich war an einem Punkt, an dem ich zum ersten Mal an diesem Abend verstanden hatte, was mit mir passieren würde.

Ich verstand die Systematik der Schmerzen und begann zu ahnen, dass ich irgendwann bereit sein würde, sie zu akzeptieren. Ich sah gerade noch wie er mit seiner rechten Hand ausholte, bevor seine Hand meine Wange traf. Er hatte mir schlicht und einfach eine saftige Ohrfeige verpasst. Überrascht stöhnte ich auf. Sofort straffte ich meinen Oberkörper, nahm meine Hände auf en Rücken und sagte: Wie weit war ich schon gekommen, dass mir ein fremder Mann eine Ohrfeige gab und das Einzige was ich tat, war mich ohne Nachzudenken zu entschuldigen.

So fühlte es sich also an, nicht mehr die Chefin zu sein dachte ich. Jetzt bin ich unten angekommen. Dort wo ich hingehöre, wenn ich nicht in meinem Büro war. Sofort folgte die nächste Ohrfeige auf die linke Wange.

Schnell, hart und klar. Meine Einschätzung im Lokal, dass es eine Gruppe unerfahrener junger Leute wäre, die einfach mal was Besonderes erleben wollten war offensichtlich falsch. Das war mir spätestens jetzt klar geworden. Auch dieser junge Mann wusste, wie man mit einer Frau in dieser Situation umzugehen hatte. Und das war gut so. Eine klare, eindeutige Ansage, dachte ich. Damit konnte ich etwas anfangen. Ich schätze solche Menschen, auch wenn ich normalerweise auf der anderen Seite war.

Ich war sonst diejenige, die die Ansagen machte. Ich spürte förmlich wie ich in Hab-Acht Stellung ging. Offensichtlich hatte ich nicht das Richtige gesagt.

Er hatte mich an einem Punkt, an dem ich nicht mehr nach dachte. Und genauso musste es sein. Nachdenken bedeutete Zögern und Zögern hies, dass ich immer noch versuchte zu Manipulieren und zu überlegen, was für mich gut war.

Nein, meine Aufgabe war bedingungslos zu Gehorchen. Ich durfte nicht mehr nachdenken. Die Konsequenz war, dass ich 10 weitere Ohrfeigen bekam. Ich hatte genügend in den vergangenen Wochen bekommen, kannte den Schmerz und wusste, dass ich ihn ertragen konnte. An was ich mich nicht gewohnt hatte, war die Demütigung. Nackt dazu stehen und vor allen Leuten hinhalten zu müssen und eine Ohrfeige nach der anderen zu bekommen war schlimmer als alles andere.

Jede einzelne Ohrfeige macht mich kleiner und hilfloser. Aber ich spürte gleichzeitig, wie sehr es den jungen Mann aufgeilte. Er lebte seinen Hunger nach Dominanz, Macht und Sadismus aus. Mit hochrotem Kopf und glühenden Wangen, ging zurück in die Mitte der Hütte. Dort dreht ich mich zu ihm um, schaute ihn kurz an und kniete mich schliesslich nieder.

Die Arme nahm ich nach hinten und senkte schliesslich meinen Blick. Ja dachte ich, so musste man mit mir umgehen. Die Ohrfeigen und die Selbstverständlichkeit, mit der er mir die Ohrfeigen verpassst hatte, beindruckten und faszinierten mich.

Kein Zweifel, dachte ich, ihm stand es zu, dass ich mir jetzt alle Mühe um ihn geben würde. Er kam und stellte mich vor mich hin. Er war nicht besonders dick aber ungewöhnlich lang. Ich ahnte, was das bedeuten würde. Ich öffnete meinen Mund und begann meine Aufgabe zu erfüllen. Ich konzentrierte ich mich darauf den vorderen Teil zu blasen und mit meiner Zunge zu massieren.

Als ich mich daran gewöhnt hatte, fing ich an, in immer tiefer in mir aufzunehmen. Er lies es geschehen und es dauerte nicht lange und sein Schwanz war richtig steif. Ich wagte nicht meine Hände dazu zu benutzen, sondern hatte sie wieder nach hinten genommen. Mit seiner Erregung kamen auch die ersten salzigen Tropfen, die mich leicht zum Würgen brachten und mich daran erinnerten, dass das einzige Ziel des Ganzen war, mir sein Sperma in den Mund zu spritzen.

Bald fing er an, sich selber vor und zurück zu bewegen und mich in den Mund zu ficken. Aber ich spürte auch, dass ihn genau das auch weiter erregte. Auch wenn er es noch langsam tat und an meinem Rachen stoppte, wusste ich genau, was sein Ziel sein würde.

Dieser ordinäre Begriff drückte es im Grunde auf eine ganz einfache Weise aus und mir war bewusst geworden, dass auch mein Mund für einen Mann eine Körperöffnung zum Ficken war. Natürlich musste eine Frau aktiv blasen und den Mann damit verwöhnen.

Aber man konnte auch schlicht und einfach in den Mund gefickt werden. Und dieser Mann wollte das offensichtlich und sein Schwanz war wie kein anderer dafür geeignet. Ich wurde zunehmend nervöser und versuchte trotzdem konzentriert weiter zu blasen und mich auf seine Bewegungen einzustellen. Aber er wurde fordernder und ich wusste, dass nichts auf dieser Welt ihn daran hindern würden meinen Rachen zu überwinden.

Deutlicher konnte er mir nicht klar machen, was kommen würde. Meinen Kopf fühlte sich an wie in einem Schraubstock. Er zog mich am Kopf noch etwas hoch, ganz so, als ob er sich noch einmal in die richtige Position bringen wollte.

Dann drückte er seinen Schwanz gegen meinen Rachen. Ich zwang mich den Würgereiz zu unterdrücken und mich zu entspannen. Mir war klar, dass weder er noch irgendeiner in dieser Hütte eine spuckende Frau sehen wollten. Von einer 39 jährigen Frau konnten sie erwarten, dass sie in der Lage war mit so einem Schwanz umzugehen und ich ärgerte mich, dass ich nach meinem letzten Erlebnis nichts unternommen hatte, um mich besser darauf vorzubereiten.

Aber jetzt war es zu spät. Seine Bewegungen waren jetzt nur noch darauf ausgerichtet den Widerstand zu überwinden. Ich schaffte es tatsächlich meinen Rachen etwas zu weiten und dann ging alles sehr schnell. Ich spürte, wie er den Widerstand überwand und sein Schwanz auf eine unglaubliche Weise in mich eindrang und mich ausfüllte. Ich bekam keine Luft mehr, aber er drang langsam immer tiefer, bis meine Lippen schliesslich seine Bauchdecke berührten. Ich japste nach Luft, als er schliesslich meinen Kopf von sich weg schob und ich endlich wieder atmen konnte.

Ich konnte es nicht glauben wie weit er in mich eingedrungen war. Aber er liess mir auch keine Zeit. Sobald sich mein Atem etwas beruhigt hatte, bugsierte er meine Kopf bereits wieder an seine Schwanzspitze. Widerstandslos öffnete ich die Lippen und er schob meinen Kopf wieder zu sich her.

Ohne Zögern drückte er sich gegen meinen Rachen und drang wieder ein. Mein Mund war voller Schleim und es gelang ihm schon viel leichter. Rythmisch begann er mich zu ficken, unterbrochen durch einzelne Pausen in denen ich Luf holen konnte. Nach wenigen Minuten war mein Rachen weit gedehnt und ich wusste nun was es wirklich bedeutete in den Mund gefickt zu werden. Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt und ich war fast schon fasziniert, davon wie sehr ich jegliche Kontrolle verloren hatte.

Ich wartete darauf, dass er am Ende einfach kommen würde und mir sein Sperma in den Hals pumpen würde. Umso überraschter war ich als er plötzlich meinen Kopf loslies, stattdessen meine Haare mit der linken Hand packte und seinen Schwanz soweit heraus zog, bis ich nur noch seine Eichel im Mund hatte.

Spritzer für Spritzer konnte ich fühlen, wie sich mein Mund füllte. Auch das kannte ich bereits und es war für mich die fieseste Art, mich seine ganzes Menge Sperma spüren und schlucken zu lassen. Als er fertig war schaute er mich an und ich wusste, dass ich es artig zu schlucken hatte.

Es war immer noch Überwindung aber ich wusste auch, dass ich meinen Eckel nicht zeigen durfte. Also riss ich mich zusammen und schluckte schliesslich. Mein geweiterter Rachen war dabei nicht hilfreich und ich musste mehrmals schlucken bis alles unten war. Sie verlor keine Zeit, dachte ich bitter. Die beiden jungen Männer waren schnell. Bevor ich nachdenken konnte hatten sie den grossen Tisch in die Mitte getragen und mich angewiesen, mich mit dem Arsch nach oben auf den Tisch zu legen.

Unsicher kletterte ich auf den Tisch und legte mich wie befohlen hin. Sobald ich lag, wurde ich an den Händen gepackt und soweit nach vorne gezogen, bis mein Kopf über der Tischkante hing und sie meine Hände nach unten an die Beine des Tischen fesseln konnten.

Gleichzeitig jemand meine Beine auseinander und fesselte sie links und rechts an den Tischbeinen. In weniger als einer Minute lag ich völlig fixiert auf dem harten Holz. Da mein Kopf über der Tischkante hing, lag ich mit meinem gesamten Gewicht auf meinen Brüsten. Ich konnte nur aus den Augenwinkeln erkennen, wie sich das Mädchen an die Seite des Tisches stellte. Diesesmal würde es kein Ausweichen mehr geben.

Ich war unfähig mich zu bewegen. Jetzt also würden die sechs Körperstellen kommen, von denen sie im Lokal gesprochen hatte. Es würde kein Wehren mehr geben, gar nichts. Jeder Schlag würde sitzen und jeder Schlag würde mir sagen, wer die Herrin ist. Ohne ein weiteres Wort fing sie an.

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Kannst mir gern ne Nachricht schreiben, dann kann ich Dir ein paar Links geben, die mir auch schon recht gut geholfen haben Switcher tragen ihn nach Bedarf oder an ner Kette um den Hals. Der Ring der O ist ja ein ganz anderer Ring als der, der üblicherweise in der "Szene" getragen wird, man vergleiche dazu auch die Beschreibung im Buch mit dem handelsüblichen Ring.

Rechts devot, links dominant, aber kein Freischein, nur ein Signal. Es gibt mittlerweile so viele Seiten im Netz Nur ein paar Sätze: In der Szene hat sich allgemein durchgesetzt, dass Sub den Ring rechts trägt. Es gibt verschiedene Ausprägungen, wie man SM praktiziert und wie weit man die Kontrolle abgibt und sich unterwirft. Es gibt Menschen, die nur einen Teil des Spektrums praktizieren und sonst völlig eigenbestimmt leben und nicht submissiv sind. Und ein Dom wird niemals jeden ran lassen!

Es sei denn, es ist so vereinbart, also Lokation und Spielrunde stimmen entsprechend. Is ja heute nicht mehr ganz so extrem Der "ring der "O"" ist nichts weiter als eine verkleinerte ausführung des halseisens. Also wieso bitte sollte ein herr dies tragen? Und wenn man ihn trägt als "O", dann am linken zeigefinger, so wie in denoriginabüchern beschrieben.

Der Sinn ist aber das er ihn wenn an seine nichtschlangenden Hand trägt und die Sub an der anderen Da ich aber ne bekennende Sub und das von ganzem Herzen bin trage ich ihn nicht unüberlegt und weiss das er am richtigen Finger steckt LG Showoffy und ein geiles WE. Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können. Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an. Ein Penisfest, das jährlich Touristen aus aller Welt anzieht?

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Mich jetzt gehen zu lassen wäre ein Desaster gewesen. Das hätte definitiv nicht zur der selbstbewussten Geschäftsfrau gepasst. Und es hätte noch weniger zu mir gepasst. Weder zu meiner Person noch zu meiner Rolle, zu der die ich in den letzten Wochen gefunden hatte. Aber ich wusste inzwischen was meine Aufgabe war und was man von mir erwartete.

Ich würde aufrecht bleiben und mit Stolz meine Aufgabe erfüllen. Walder hatte schlicht weg Demut vermisst. Ich hatte mich auf Müller fixiert und Walder lediglich als eine Aufgabe gesehen. Dass Müller zwar mein Herr geworden war, Walder aber in diesem Augenblick das selbe Recht auf Hingabe hatte, wollte ich bewusst nicht wahrnehmen.

Aber jetzt würde es einer dieser jungen Männer sein, dem ich mit voller Hingabe dienen würde. Ich ging vor ihnen her in die Hütte, wo sie einen Halbkreis um mich herum bildeten. Aha, dachte ich ironisch, das Lamm sollte sich also den Schlachter selber aussuchen. Aber ich musste innerlich auch zugeben, dass es zwar eine gemeine, aber auch eine gerechtfertigte Aufforderung war, zu beweisen, dass ich ohne zu zicken bereit war zu meine Aufgabe zu erledigen.

Also blickte ich auf und drehte mich zu den jungen Leuten. Bewusst wollte ich den Eindruck vermeiden, dass ich einen bevorzugen würde und entschied mich für den ersten auf der Linken Seite. Ich schaute ihm in die Augen und ging ohne Zögern auf ihn zu. Als ich einen Meter vor ihm stand, nahm ich meine Hände auf den Rücken und senkte meinen Blick auf den Boden. Ich wusste, dass ich oft einen herrischen To hatte und hatte das als Vorgesetzte auch immer gepflegt.

Aber hier war er völlig fehl am Platz. Also versuchte ich einen Ton zu finden, der auf der einen Seite selbstbewusst, auf der anderen Seite aber auch unterwürfig war. Mir war klar, dass alle wie gebannt auf uns schauen mussten, aber ich schämte mich nicht. Ich war in meinem anderen Leben angekommen. Meine einzige Aufgabe war es, ihn jetzt und hier mit meinen Lippen und meinem Mund zu verwöhnen. Das war jetzt meine Aufgabe. Morgen früh, in der Firma, würde es wieder die andere Welt sein. Jetzt hatte ich meine Aufgabe als Frau zu erfüllen.

Da war es wieder, das erniedrigende, schmerzhafte Ritual, dass Männer so sehr liebten. Ganz so einfach würde er es mir also nicht machen, dachte ich überrascht, und mir war klar, was das bedeutete. Noch mehr Schmerzen und meiner Brust für mich und noch mehr Geilheit für ihn.

Wortlos drückte ich meinen Oberkörper durch und streckte ihm bewusst meine Brüste entgegen. Aber statt meine Brüste zu berühren streckte er seinen Arm aus und berührte mich mit dem Zeigefinge am Bauch, dann schob er mich rückwärts in die Mitte der Hütte.

Ich sagte nichts sondern gab langsam dem Druck seiner Hand nach und ging mit aufrechter Kopfhaltung rückwärts bis er seine Hand von mir nahm. Sofort griff er mit beiden Händen zu und knetete meine Brüste.

Es erregte ihn sichtlich wenn ich aufstöhnte. Dass meine Brüste schon ein paar Peitschenhiebe abbekommen hatten, interessierte ihn nicht und er hatte keine Hemmungen sie fest zu kneten. Ich zwang mich nicht die Empfindliche zu spielen sondern bis mir auf die Zähne. Schlimmer als der Schmerz war die Art, wie er mit meinen Brüsten umging.

Da war kein Respekt, keine Sanftheit. Er presste sie einfach zusammen, zog daran, egal wie ich mich dabei fühlte. Und wie erwartet nahm er schnell meine Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Langsam hob ich meinen Kopf und erwiderte seinen Blick. Seine Augen waren nicht kalt, aber ihre Botschaft war klar.

Er wusste, dass er mich völlig im Griff hatte und genoss diese Erniedrigung. Wir sahen uns an und wussten beide, dass ich nicht einmal den Hauch eines Widerstandes bieten durfte. Er wollte mich quälen und ich hatte hinzuhalten. Diese furchtbare Konzentration auf zwei winzige Stellen. Er drückte und zog sie lang, unwillkürlich bog ich mich nach vorne und folgte dem Zug. Um nicht umzufallen musste ich mich aber schliesslich wieder nach hinten lehnen, was den Zug verschlimmerte.

Ich wusste, dass ich nur eine Zeitlang die Besonnene und Ergebene spielen konnte. Bald würde ich mich winden vor Schmerz. Meine Augen würden sich mit Tränen füllen und ich würde stöhnen und schreien. Aber ich widerstand der Versuchung und zwang mich, sofort aufrecht hinzustehen. Ich wusste, was er von mir erwartete und ich hasste es selber, wie eine Memme dazustehen. Dass ich mal heulen musste und schrei war eine Sache. Aber wenn es vorbei war, war es vorbei und ich hatte keine Schwäche zu zeigen.

Nein, es gehörte zu meiner Aufgabe und ich wusste, was ich zu tun hatte. Sein Blick sagte alles und ich wusste, dass er jetzt bereit war. Das einzige, das ich wusste war, dass ich diesmal nicht zögern durfte.

Und ich wollte es auch nicht. Sofort ging ich vor ihm auf die Knie. Oft hatte ich nachdem letzten Mal darüber nachgedacht, wie ich mich in dieser Situation zu verhalten hatte.

Sollte ich Geilheit und Erregung vorspielen oder sollte ich die professionelle Nutte sein. Ich kam jedes mal zu dem selben Ergebnis. Ich bin Eva Sommer und ich werde immer Eva Sommer bleiben.

Also wird es auch Eva Sommer sein, die es mit ihren Ängsten und ihrem Schamgefühl machen wird. Und tatsächlich war sie wieder da, die Scham, die Erniedrigung und die Machtlosigkeit, als ich dicht vor der grossen Beule in seiner Hose kniete. Ich schluckte und mein Mund war trocken. Aber es ging schon lange nicht mehr darum, was ich empfand und wie unsicher ich war. Egal was meine Gefühle waren, ich wollte handeln. Jetzt war es selbstverständlich, dass ich es tun würde.

Meine Hände hatte ich immer noch auf dem Rücken. Ich nahm meinen linken Arm nach vorne und streifte mit meiner Handfläche sanft und langsam über die Beule. Dann nahm ich den Reissverschluss und zog ihn langsam nach unten. Mein Herz raste, als er in der Unterhose vor mir stand. Zum ersten mal würde ich tatsächlich einen fremden Mann mit voller Absicht befriedigen. Das Wort freiwillig kam mir in den Sinn, aber nein, es war nicht freiwillig.

Ich hatte eine Anweisung und ich spürte wie wichtig mir das war. Bevor ich weiter machen konnte, packte er meinen Haare im Nacken und fixierte meinen Kopf. Mit einer fast arroganten, selbstherrlichen Art griff er sich in seine Unterhose. Ich konnte nicht anders. Ich verfolgte jeder seiner Bewegungen. Mit einem Mal bestimmte wieder er, was geschah. Ja ich wollte ihm und den anderen signalisieren, dass ich willig war, meine Aufgabe zu erfüllen.

Ganz langsam holte er seinen Schwanz heraus und und streifte dabei seine Unterhose nach unten. Nur kurz hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht.

Dann lies er ihn los. Auch wenn ich ihn blasen würde, war nicht ich diejenige die bestimmte was geschah. Ernüchtert und gleichzeitig fasziniert musste ich erkennen, wie er mir in wenigen Sekunden wieder die Kontrolle entzogen hatte.

Ich starrte auf den Schwanz, der steif vor meinem Gesicht ragte. Ich sah den Schleim zwischen Eichel und Vorhaut und leichter Eckel stieg in mir auf. Aber fast wie selbstverständlich ignorierte ich mein Gehirn, ging noch etwas tiefer und nahm ihn in den Mund. Ja, dachte ich, wie unkompliziert war meine Welt doch inzwischen geworden. Es gab nichts mehr zu überlegen.

Es war meine Aufgabe diesen Schwanz zu blasen und diesem jungen Mann einen wunderbaren Orgasmus zu verschaffen. Ich spielte mit ihm bevor ich anfing mit rythmischen Bewegungen zu blasen. Er stöhnte genüsslich auf und es spornte mich an. Ich gab mir Mühe ihn so tief wie möglich aufzunehmen und setzte meine Lippen eine um ihn zu massieren.

Aber ich wartete auch nervös auf sein Sperma. Das war noch immer noch ein heikler Punkt für mich. Es würde nicht schmecken und es würde immer noch dieses eklige, klebrige Zeug sein, das mich zum Würgen brachte.

Auf der anderen Seite war da diese unglaubliche Selbstverständlichkeit. Natürlich würde er mir sein Sperma in den Mund spritzen. Mich dieser Macht unterordnen zu müssen war gleichzeitig die Lösung meines Problems. Ich spürte förmlich wie ich bei dieser Vorstellung einknickte und willig begann auf sein Sperma zu warten.

Daher war ich bereit, als ich die ersten Vorboten seines Orgasmus spürte. Ich schloss die Augen und presste meine Lippen noch stärker um seinen Schaft, verlangsamte die Bewegungen und massiert den Grund seiner Eichel mit meiner Zunge. Stoss für Stoss nahm ich sein Sperma auf und zwang mich gleichzeitig zu saugen und zu schlucken. Ich hörte erst auf, als nichts mehr kam und sein Schwanz wieder sauber war.

Als ich ihn los lies senkte ich meinen Kopf. Mein Atem ging heftig und ich versuchte mich von dem Geschmack in meinem Mund zu befreien. Gleichzeitig fragte ich mich was jetzt geschehen würde. Würde das Mädchen aufhören? Hatte sie erkannt, dass ich bereit war, dass ich wusste, dass Walder ein Fehler gewesen war und dass mir klar geworden war, was ich falsch gemacht hatte?

Nein, dachte ich, das würde sie nicht. Ein Mann hätte aufgehört. Eine Frau wie sie wusste, dass man Dinge konsequent zu Ende führen musste. Wir waren aus demselben Holz. Und ich wusste auch, dass ich noch lange nicht an dem Punkt war, an dem sie mich haben wollte. Nein, sie sollte nicht merken wie frustriert ich war. Sie machte die Regeln und sie konnte erwarten dass ich mitspielte und vollen Einsatz brachte. Solange sie ihr Programm durchziehen wollte, war es meine Sache hin zu halten.

Ich straffte meine Körperhaltung, hob meinen Kopf und erwiderte ihren Blick. Ein anderer Mann kam, zog mich hoch und band mir die Arme vorne mit dem Strick zusammen. Dann warf er das lange Seil über einen Balken über mir, den ich vorher nicht realisiert hatte. Als er meine Arme straff nach oben zog, war ich mit einem Schlag wieder hellwach und erkannte sofort, dass sich meine Situation deutlich verschlimmert hatte. Mit den nach oben gezogenen Armen würde och mich nur noch wenig bewegen und den Schlägen ausweichen können.

Belustigt schaute das Mädchen mich an, als sie meinen panischen Blick bemerkte. Der erste Schlag wand sich um meine Hüfte nach hinten und traf meine Pobacken. Ich biss mir auf die Zähne und bog mich unwillkürlich zur Seite. Ich wusste, dass von nun an fast jeder Schlag sitzen würde. Im Gegensatz zu vorher, konnte ich mich nur nach links und nach rechst drehen und versuchen die schlimmsten Treffer abzuschwächen.

Zusätzlich konnte ich mich etwas am Seil hochziehen um somit schneller auf die Seite zu kommen. Und das tat ich auch. Trotz der geringen Chance irgendetwas zu verhindern, nutze ich meine Möglichkeiten. Und nach einigen fiesen und schmerzhaften Treffern lies ich alle Hemmungen fallen.

Ich tanzte ich hin und her und bot definitiv nicht mehr das Bild einer selbstbewussten Frau. Die Schläge bestimmten, wohin ich mich drehte. Aber sie war geschickt und konnte fast jede Stelle meines Körpers erreichen. Hinzu kam, dass ich mit hochgezogenen Armen vorne und hinten Angriffsfläche bot. Während vorher meine nach hinten gefesselten Arme wenigstens meine Rücken und mein Hinterteil schützten, konnte sie jetzt jede Körperstelle treffen.

Nein, das Mädchen wollte mir definitiv keine Chance mehr lassen. Sie wollte es dieser arroganten Tusse zeigen und mich systematisch fertig machen und Und das tat sie auch. Sie wechselte immer wieder zwischen Schenkeln, Pobacken Rücken und Brüsten ab. Mal versuchte sie auch mehrmals hintereinander die Schenkel zu treffen, mal kamen meine Brüste sofort nach den Schenkeln dran. Die Treffer waren hart und schmerzhaft, vor allem wenn sie meine Brüste traf, schrie ich hemmungslos.

Ab und zu versuchte sie auch meine Scham zu treffen, was ihr aber Gott sei Dank selten gelang. Wenn sich allerdings der Knoten der Schnur in diese Stelle gebissen hatte, war es die Hölle. Ich sackte jedesmal zusammen und konnte nur noch warten, bis der Schmerz nach lies. Ich konnte mich nicht mehr dagegen wehren. Im Grunde machte ich mich nur zum Affen. Ich erkannte, dass mein ganzes Wehren gegen diese Peitsche im Grunde sinnlos waren.

Ja, ich resignierte und entschied mich dazu, mich den Schlägen zu stellen. Jetzt hatte sie mich da wo sie mich haben wollte. Die arrogante Tusse wehrte sich nicht mehr. Und genau das hatte sie geschafft. Wir wussten beide was in mir vorging und bald wies sie einen der Männer an, mich loszubinden. Erschöpft rieb ich mir kurz meine Arme als ich sie endlich wieder nach unten nehmen konnte.

Sie hatte recht, ich war an einem Punkt, an dem ich zum ersten Mal an diesem Abend verstanden hatte, was mit mir passieren würde. Ich verstand die Systematik der Schmerzen und begann zu ahnen, dass ich irgendwann bereit sein würde, sie zu akzeptieren. Ich sah gerade noch wie er mit seiner rechten Hand ausholte, bevor seine Hand meine Wange traf. Er hatte mir schlicht und einfach eine saftige Ohrfeige verpasst. Überrascht stöhnte ich auf. Sofort straffte ich meinen Oberkörper, nahm meine Hände auf en Rücken und sagte: Wie weit war ich schon gekommen, dass mir ein fremder Mann eine Ohrfeige gab und das Einzige was ich tat, war mich ohne Nachzudenken zu entschuldigen.

So fühlte es sich also an, nicht mehr die Chefin zu sein dachte ich. Jetzt bin ich unten angekommen. Dort wo ich hingehöre, wenn ich nicht in meinem Büro war.

Sofort folgte die nächste Ohrfeige auf die linke Wange. Schnell, hart und klar. Meine Einschätzung im Lokal, dass es eine Gruppe unerfahrener junger Leute wäre, die einfach mal was Besonderes erleben wollten war offensichtlich falsch.

Das war mir spätestens jetzt klar geworden. Auch dieser junge Mann wusste, wie man mit einer Frau in dieser Situation umzugehen hatte. Und das war gut so. Eine klare, eindeutige Ansage, dachte ich.

Damit konnte ich etwas anfangen. Ich schätze solche Menschen, auch wenn ich normalerweise auf der anderen Seite war. Ich war sonst diejenige, die die Ansagen machte. Ich spürte förmlich wie ich in Hab-Acht Stellung ging. Offensichtlich hatte ich nicht das Richtige gesagt. Er hatte mich an einem Punkt, an dem ich nicht mehr nach dachte. Und genauso musste es sein.

Nachdenken bedeutete Zögern und Zögern hies, dass ich immer noch versuchte zu Manipulieren und zu überlegen, was für mich gut war. Nein, meine Aufgabe war bedingungslos zu Gehorchen. Ich durfte nicht mehr nachdenken. Die Konsequenz war, dass ich 10 weitere Ohrfeigen bekam. Ich hatte genügend in den vergangenen Wochen bekommen, kannte den Schmerz und wusste, dass ich ihn ertragen konnte.

An was ich mich nicht gewohnt hatte, war die Demütigung. Nackt dazu stehen und vor allen Leuten hinhalten zu müssen und eine Ohrfeige nach der anderen zu bekommen war schlimmer als alles andere. Jede einzelne Ohrfeige macht mich kleiner und hilfloser.

Aber ich spürte gleichzeitig, wie sehr es den jungen Mann aufgeilte. Er lebte seinen Hunger nach Dominanz, Macht und Sadismus aus. Mit hochrotem Kopf und glühenden Wangen, ging zurück in die Mitte der Hütte. Dort dreht ich mich zu ihm um, schaute ihn kurz an und kniete mich schliesslich nieder. Die Arme nahm ich nach hinten und senkte schliesslich meinen Blick.

Ja dachte ich, so musste man mit mir umgehen. Die Ohrfeigen und die Selbstverständlichkeit, mit der er mir die Ohrfeigen verpassst hatte, beindruckten und faszinierten mich. Kein Zweifel, dachte ich, ihm stand es zu, dass ich mir jetzt alle Mühe um ihn geben würde. Er kam und stellte mich vor mich hin. Er war nicht besonders dick aber ungewöhnlich lang.

Ich ahnte, was das bedeuten würde. Ich öffnete meinen Mund und begann meine Aufgabe zu erfüllen. Ich konzentrierte ich mich darauf den vorderen Teil zu blasen und mit meiner Zunge zu massieren.

Als ich mich daran gewöhnt hatte, fing ich an, in immer tiefer in mir aufzunehmen. Er lies es geschehen und es dauerte nicht lange und sein Schwanz war richtig steif. Ich wagte nicht meine Hände dazu zu benutzen, sondern hatte sie wieder nach hinten genommen. Mit seiner Erregung kamen auch die ersten salzigen Tropfen, die mich leicht zum Würgen brachten und mich daran erinnerten, dass das einzige Ziel des Ganzen war, mir sein Sperma in den Mund zu spritzen. Bald fing er an, sich selber vor und zurück zu bewegen und mich in den Mund zu ficken.

Aber ich spürte auch, dass ihn genau das auch weiter erregte. Auch wenn er es noch langsam tat und an meinem Rachen stoppte, wusste ich genau, was sein Ziel sein würde.

Dieser ordinäre Begriff drückte es im Grunde auf eine ganz einfache Weise aus und mir war bewusst geworden, dass auch mein Mund für einen Mann eine Körperöffnung zum Ficken war. Natürlich musste eine Frau aktiv blasen und den Mann damit verwöhnen. Aber man konnte auch schlicht und einfach in den Mund gefickt werden. Und dieser Mann wollte das offensichtlich und sein Schwanz war wie kein anderer dafür geeignet.

Ich wurde zunehmend nervöser und versuchte trotzdem konzentriert weiter zu blasen und mich auf seine Bewegungen einzustellen. Aber er wurde fordernder und ich wusste, dass nichts auf dieser Welt ihn daran hindern würden meinen Rachen zu überwinden. Deutlicher konnte er mir nicht klar machen, was kommen würde. Meinen Kopf fühlte sich an wie in einem Schraubstock. Er zog mich am Kopf noch etwas hoch, ganz so, als ob er sich noch einmal in die richtige Position bringen wollte.

Dann drückte er seinen Schwanz gegen meinen Rachen. Ich zwang mich den Würgereiz zu unterdrücken und mich zu entspannen.

Mir war klar, dass weder er noch irgendeiner in dieser Hütte eine spuckende Frau sehen wollten. Von einer 39 jährigen Frau konnten sie erwarten, dass sie in der Lage war mit so einem Schwanz umzugehen und ich ärgerte mich, dass ich nach meinem letzten Erlebnis nichts unternommen hatte, um mich besser darauf vorzubereiten. Aber jetzt war es zu spät. Seine Bewegungen waren jetzt nur noch darauf ausgerichtet den Widerstand zu überwinden.

Ich schaffte es tatsächlich meinen Rachen etwas zu weiten und dann ging alles sehr schnell. Ich spürte, wie er den Widerstand überwand und sein Schwanz auf eine unglaubliche Weise in mich eindrang und mich ausfüllte. Ich bekam keine Luft mehr, aber er drang langsam immer tiefer, bis meine Lippen schliesslich seine Bauchdecke berührten. Ich japste nach Luft, als er schliesslich meinen Kopf von sich weg schob und ich endlich wieder atmen konnte.

Ich konnte es nicht glauben wie weit er in mich eingedrungen war. Aber er liess mir auch keine Zeit. Sobald sich mein Atem etwas beruhigt hatte, bugsierte er meine Kopf bereits wieder an seine Schwanzspitze.

Widerstandslos öffnete ich die Lippen und er schob meinen Kopf wieder zu sich her. Ohne Zögern drückte er sich gegen meinen Rachen und drang wieder ein. Mein Mund war voller Schleim und es gelang ihm schon viel leichter. Rythmisch begann er mich zu ficken, unterbrochen durch einzelne Pausen in denen ich Luf holen konnte.

Nach wenigen Minuten war mein Rachen weit gedehnt und ich wusste nun was es wirklich bedeutete in den Mund gefickt zu werden. Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt und ich war fast schon fasziniert, davon wie sehr ich jegliche Kontrolle verloren hatte. Ich wartete darauf, dass er am Ende einfach kommen würde und mir sein Sperma in den Hals pumpen würde. Umso überraschter war ich als er plötzlich meinen Kopf loslies, stattdessen meine Haare mit der linken Hand packte und seinen Schwanz soweit heraus zog, bis ich nur noch seine Eichel im Mund hatte.

Spritzer für Spritzer konnte ich fühlen, wie sich mein Mund füllte. Auch das kannte ich bereits und es war für mich die fieseste Art, mich seine ganzes Menge Sperma spüren und schlucken zu lassen. Als er fertig war schaute er mich an und ich wusste, dass ich es artig zu schlucken hatte.

Es war immer noch Überwindung aber ich wusste auch, dass ich meinen Eckel nicht zeigen durfte. Also riss ich mich zusammen und schluckte schliesslich. Mein geweiterter Rachen war dabei nicht hilfreich und ich musste mehrmals schlucken bis alles unten war. Sie verlor keine Zeit, dachte ich bitter. Die beiden jungen Männer waren schnell. Bevor ich nachdenken konnte hatten sie den grossen Tisch in die Mitte getragen und mich angewiesen, mich mit dem Arsch nach oben auf den Tisch zu legen.

Unsicher kletterte ich auf den Tisch und legte mich wie befohlen hin. Sobald ich lag, wurde ich an den Händen gepackt und soweit nach vorne gezogen, bis mein Kopf über der Tischkante hing und sie meine Hände nach unten an die Beine des Tischen fesseln konnten.

Gleichzeitig jemand meine Beine auseinander und fesselte sie links und rechts an den Tischbeinen. In weniger als einer Minute lag ich völlig fixiert auf dem harten Holz. Da mein Kopf über der Tischkante hing, lag ich mit meinem gesamten Gewicht auf meinen Brüsten. Ich konnte nur aus den Augenwinkeln erkennen, wie sich das Mädchen an die Seite des Tisches stellte. Diesesmal würde es kein Ausweichen mehr geben. Ich war unfähig mich zu bewegen. Jetzt also würden die sechs Körperstellen kommen, von denen sie im Lokal gesprochen hatte.

Es würde kein Wehren mehr geben, gar nichts. Jeder Schlag würde sitzen und jeder Schlag würde mir sagen, wer die Herrin ist. Ohne ein weiteres Wort fing sie an. Systematisch und ohne Pause fing sie mit meinen Schenkeln an.

Der Schmerz war überwältigend. Ich biss mir auf die Zähne. Schrie, heulte oder stöhnte auf. Schlag für Schlag landete auf meinem empfindlichen Fleisch. Am Anfang zählte ich noch instinktiv mit. Dann gab es nur noch das ankündigende Geräusch der Peitsche, der Schmerz auf meiner Haut, mein Stöhnen und das Warten auf den nächsten Schlag.

Sie schlug nicht brutal aber mit Konsequenz und ich durchlebte ein unglaubliches Gefühl des Ausgeliefert seins. Allmählich stellte ich mich auf die Schläge ein und es gelang mir sie einfach anzunehmen. Ich wusste, sie genoss ihre Macht. Sie hatte mich da wo sie mich haben wollte.

Es war das grosse Finale. Die stolze, grosse Frau lag da und wurde systematisch ausgepeitscht. Sie wurde dafür bestraft, ihren eigenen Willen, ihren Widerstand und ihr Zicken nicht abgelegt zu haben. Jetzt trieb man ihr den letzten Widerstand, einfach aus dem Leib.

Und ich wusste dass es richtig war. Ja, ich stur, arrogant und ich war oft genug zickig. Aber ich bin nicht umsonst Leiterin einer grossen Abteilung eines internationalen Konzerns geworden. Ich war ehrgeizig, hart und durchsetzungsstark. Und ich führte meine Mitarbeiter so wie ich es für richtig hielt. Und dazu mussten sie diesen letzten Widerstand brechen. Ich musste für Müller als seine Gespielin, Sklavin oder was auch immer die richtige Bezeichnung war, all diese Allüren ohne wenn und aber ablegen.

Es gab keinen Mittelweg. Ein Wink von Müller und ich hatte die andere Eva Sommer zu sein. Sie nickte einem der Männer zu und meinte er wäre dran.

Kurz hatte ich vergessen, dass ich nach jeder Bestrafung einen zu befriedigen hatte. Der Mann kam und stellte sich vor den Tisch. Dann öffnete er einfach seine Hose und holte seinen Schwanz raus, massiert ihn kurz mit seiner rechten Hand. In dieser Position und gefesselt wie ich war, würde nichts anders tun können als es einfach geschehen lassen. Ohne dass er was sagen musste, hob ich meinen Kopf und öffnete willig meinen Mund.

Wieder einmal starrte ich auf einen steifen Schwanz, sah den Lustschleim auf seiner Eichel und wusste, dass es nicht lange dauern würde bis mir sein Sperma aus dem kleinen roten Schlitz in den Mund spritzen würde. Ohne ein weiteres Wort packte er meine Haare, zog meinen Kopf nach oben und fing an, mich seelenruhig in den Mund ficken. Wieder erregte mich die Selbstverständlichkeit, wie dieser Mann mich nahm. Ja, er sollte sich an mir austoben, sich nehmen was er wollte und mich durch sein Sperma erniedrigen.

Ich wollte plötzlich dass er sein Sperma in mich reinspritzt. Ich wollte ihn befriedigen. Als er schliesslich kam, schluckte ich brav und gab mir Mühe seinen Orgasmus nicht durch mein Würgen zu stören. Ohne Hemmung säuberte ich seinen Schwanz indem ich seine Eichel mit der Zunge umspielte.

Ich wusste, dass das eine gezielte Erniedrigung war, aber ich tat alles um ihm zu zeigen, dass ich bereit war sie anzunehmen. Kaum hatte er seinen Schwanz wieder rausgezogen, traf mich der erste Schlag auf meinem Hinterteil. Überrascht heulte ich auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Verdammt, dachte ich, sie zog ihr Tempo an und ich hoffte, dass ich mit halten konnte.

Die Peitsche landete schlag auf Schlag auf meinem Hinterteil. Es gelang mir, mich in ihren Rhythmus einzufinden. Nein, dachte ich immer wieder, es würde kein Widerstand mehr von mir geben.

Was immer Müller auch von mir verlangen sollte, wem immer ich auch zu dienen hatte, ich würde alles tun, um es gut zu machen. Ein Teil von mir war tatsächlich die unglaubliche Schlampe.

Und diese Schlampe hatte keinerlei Rechte, sondern nur noch Pflichten. Und sie sollten alles tun, um sich zu holen, was sie wollten. Ich wurde fast aus meine Gedanken, gerissen, als die Schläge plötzlich aufhörten. Sie musste ahnen, dass ich dem Punkt an dem sie mich haben wollte, schon sehr nahe war. Ich wusste, dass es eine rein rhetorische Frage war. Nein, sie war weder die Art von Frau, die Mitleid hatte oder die halbe Sachen machen würde.

Und ich auch nicht. Ich wollte, dass diese Sache ordentlich zu Ende gebracht wurde und sie sicherstellen würde, dass ich niemals wieder zögern würde zu dienen, wenn Müller es wollte. Ich wollte mich zu jeder Sekunde an diese brutale Strafe erinnern. Ich war nicht das brave Lämmchen, das alles tat, was man von ihr verlangte.

So sehr ich auch bereit war mich unterzuordnen, so sehr kannte ich auch meinen Stolz. Wer mich haben wollte, musste mich beherrschen. Und dass Müller und Walder das taten, machte sie mir gerade auf eine unglaubliche Weise klar.

Die Nacht war schon weit fortgeschritten und sie würde jetzt keine Zeit mehr verlieren. Morgen hatte ich um 9 Uhr meine erste Sitzung und um 12 würde Walder kommen. Es würde eine verdammt kurze Nacht sein und es war besser sie würde es jetzt zu Ende bringen.

Ich wurde von den Fesseln befreit und stand wieder einmal in der Mitte des Raumes. Sie zeigte mit dem Stock auf die andere Frau.

Ein Raunen ging durch die Hütte und mir war klar, das es für die jungen Männer eine besondere Vorstellung sein musste zwei Frauen beim Sex zu beobachten.

Ich sollte mich also dem eigenen Geschlecht unterwerfen. Ich dachte kurz an des Erlebnis mit meiner Sekretärin im Wald zurück. Ein Mann war etwas anderes. Das war natürlich, passte zu meiner Erziehung und zu meiner Neigung. Aber es war keine Frage. Ich hatte zu dienen und das war das Einzige was zählte. Wenn das Mädchen wollte, dass ich mich um die Frau zu kümmern hatte würde ich das tun und zwar ohne wenn und aber. Ich ging auf sie zu. Sie war nicht älter als 25, ein burschikoser und etwas kräftiger Typ Frau.


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Schnell, hart und klar. Meine Einschätzung im Lokal, dass es eine Gruppe unerfahrener junger Leute wäre, die einfach mal was Besonderes erleben wollten war offensichtlich falsch.

Das war mir spätestens jetzt klar geworden. Auch dieser junge Mann wusste, wie man mit einer Frau in dieser Situation umzugehen hatte. Und das war gut so. Eine klare, eindeutige Ansage, dachte ich. Damit konnte ich etwas anfangen. Ich schätze solche Menschen, auch wenn ich normalerweise auf der anderen Seite war. Ich war sonst diejenige, die die Ansagen machte.

Ich spürte förmlich wie ich in Hab-Acht Stellung ging. Offensichtlich hatte ich nicht das Richtige gesagt. Er hatte mich an einem Punkt, an dem ich nicht mehr nach dachte. Und genauso musste es sein. Nachdenken bedeutete Zögern und Zögern hies, dass ich immer noch versuchte zu Manipulieren und zu überlegen, was für mich gut war. Nein, meine Aufgabe war bedingungslos zu Gehorchen.

Ich durfte nicht mehr nachdenken. Die Konsequenz war, dass ich 10 weitere Ohrfeigen bekam. Ich hatte genügend in den vergangenen Wochen bekommen, kannte den Schmerz und wusste, dass ich ihn ertragen konnte. An was ich mich nicht gewohnt hatte, war die Demütigung. Nackt dazu stehen und vor allen Leuten hinhalten zu müssen und eine Ohrfeige nach der anderen zu bekommen war schlimmer als alles andere. Jede einzelne Ohrfeige macht mich kleiner und hilfloser. Aber ich spürte gleichzeitig, wie sehr es den jungen Mann aufgeilte.

Er lebte seinen Hunger nach Dominanz, Macht und Sadismus aus. Mit hochrotem Kopf und glühenden Wangen, ging zurück in die Mitte der Hütte. Dort dreht ich mich zu ihm um, schaute ihn kurz an und kniete mich schliesslich nieder. Die Arme nahm ich nach hinten und senkte schliesslich meinen Blick. Ja dachte ich, so musste man mit mir umgehen. Die Ohrfeigen und die Selbstverständlichkeit, mit der er mir die Ohrfeigen verpassst hatte, beindruckten und faszinierten mich. Kein Zweifel, dachte ich, ihm stand es zu, dass ich mir jetzt alle Mühe um ihn geben würde.

Er kam und stellte mich vor mich hin. Er war nicht besonders dick aber ungewöhnlich lang. Ich ahnte, was das bedeuten würde. Ich öffnete meinen Mund und begann meine Aufgabe zu erfüllen. Ich konzentrierte ich mich darauf den vorderen Teil zu blasen und mit meiner Zunge zu massieren. Als ich mich daran gewöhnt hatte, fing ich an, in immer tiefer in mir aufzunehmen. Er lies es geschehen und es dauerte nicht lange und sein Schwanz war richtig steif. Ich wagte nicht meine Hände dazu zu benutzen, sondern hatte sie wieder nach hinten genommen.

Mit seiner Erregung kamen auch die ersten salzigen Tropfen, die mich leicht zum Würgen brachten und mich daran erinnerten, dass das einzige Ziel des Ganzen war, mir sein Sperma in den Mund zu spritzen. Bald fing er an, sich selber vor und zurück zu bewegen und mich in den Mund zu ficken. Aber ich spürte auch, dass ihn genau das auch weiter erregte. Auch wenn er es noch langsam tat und an meinem Rachen stoppte, wusste ich genau, was sein Ziel sein würde.

Dieser ordinäre Begriff drückte es im Grunde auf eine ganz einfache Weise aus und mir war bewusst geworden, dass auch mein Mund für einen Mann eine Körperöffnung zum Ficken war. Natürlich musste eine Frau aktiv blasen und den Mann damit verwöhnen. Aber man konnte auch schlicht und einfach in den Mund gefickt werden. Und dieser Mann wollte das offensichtlich und sein Schwanz war wie kein anderer dafür geeignet.

Ich wurde zunehmend nervöser und versuchte trotzdem konzentriert weiter zu blasen und mich auf seine Bewegungen einzustellen. Aber er wurde fordernder und ich wusste, dass nichts auf dieser Welt ihn daran hindern würden meinen Rachen zu überwinden. Deutlicher konnte er mir nicht klar machen, was kommen würde.

Meinen Kopf fühlte sich an wie in einem Schraubstock. Er zog mich am Kopf noch etwas hoch, ganz so, als ob er sich noch einmal in die richtige Position bringen wollte. Dann drückte er seinen Schwanz gegen meinen Rachen. Ich zwang mich den Würgereiz zu unterdrücken und mich zu entspannen. Mir war klar, dass weder er noch irgendeiner in dieser Hütte eine spuckende Frau sehen wollten.

Von einer 39 jährigen Frau konnten sie erwarten, dass sie in der Lage war mit so einem Schwanz umzugehen und ich ärgerte mich, dass ich nach meinem letzten Erlebnis nichts unternommen hatte, um mich besser darauf vorzubereiten. Aber jetzt war es zu spät. Seine Bewegungen waren jetzt nur noch darauf ausgerichtet den Widerstand zu überwinden. Ich schaffte es tatsächlich meinen Rachen etwas zu weiten und dann ging alles sehr schnell. Ich spürte, wie er den Widerstand überwand und sein Schwanz auf eine unglaubliche Weise in mich eindrang und mich ausfüllte.

Ich bekam keine Luft mehr, aber er drang langsam immer tiefer, bis meine Lippen schliesslich seine Bauchdecke berührten. Ich japste nach Luft, als er schliesslich meinen Kopf von sich weg schob und ich endlich wieder atmen konnte.

Ich konnte es nicht glauben wie weit er in mich eingedrungen war. Aber er liess mir auch keine Zeit. Sobald sich mein Atem etwas beruhigt hatte, bugsierte er meine Kopf bereits wieder an seine Schwanzspitze. Widerstandslos öffnete ich die Lippen und er schob meinen Kopf wieder zu sich her. Ohne Zögern drückte er sich gegen meinen Rachen und drang wieder ein. Mein Mund war voller Schleim und es gelang ihm schon viel leichter. Rythmisch begann er mich zu ficken, unterbrochen durch einzelne Pausen in denen ich Luf holen konnte.

Nach wenigen Minuten war mein Rachen weit gedehnt und ich wusste nun was es wirklich bedeutete in den Mund gefickt zu werden. Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt und ich war fast schon fasziniert, davon wie sehr ich jegliche Kontrolle verloren hatte. Ich wartete darauf, dass er am Ende einfach kommen würde und mir sein Sperma in den Hals pumpen würde. Umso überraschter war ich als er plötzlich meinen Kopf loslies, stattdessen meine Haare mit der linken Hand packte und seinen Schwanz soweit heraus zog, bis ich nur noch seine Eichel im Mund hatte.

Spritzer für Spritzer konnte ich fühlen, wie sich mein Mund füllte. Auch das kannte ich bereits und es war für mich die fieseste Art, mich seine ganzes Menge Sperma spüren und schlucken zu lassen.

Als er fertig war schaute er mich an und ich wusste, dass ich es artig zu schlucken hatte. Es war immer noch Überwindung aber ich wusste auch, dass ich meinen Eckel nicht zeigen durfte. Also riss ich mich zusammen und schluckte schliesslich. Mein geweiterter Rachen war dabei nicht hilfreich und ich musste mehrmals schlucken bis alles unten war. Sie verlor keine Zeit, dachte ich bitter. Die beiden jungen Männer waren schnell. Bevor ich nachdenken konnte hatten sie den grossen Tisch in die Mitte getragen und mich angewiesen, mich mit dem Arsch nach oben auf den Tisch zu legen.

Unsicher kletterte ich auf den Tisch und legte mich wie befohlen hin. Sobald ich lag, wurde ich an den Händen gepackt und soweit nach vorne gezogen, bis mein Kopf über der Tischkante hing und sie meine Hände nach unten an die Beine des Tischen fesseln konnten.

Gleichzeitig jemand meine Beine auseinander und fesselte sie links und rechts an den Tischbeinen. In weniger als einer Minute lag ich völlig fixiert auf dem harten Holz. Da mein Kopf über der Tischkante hing, lag ich mit meinem gesamten Gewicht auf meinen Brüsten.

Ich konnte nur aus den Augenwinkeln erkennen, wie sich das Mädchen an die Seite des Tisches stellte. Diesesmal würde es kein Ausweichen mehr geben. Ich war unfähig mich zu bewegen. Jetzt also würden die sechs Körperstellen kommen, von denen sie im Lokal gesprochen hatte. Es würde kein Wehren mehr geben, gar nichts. Jeder Schlag würde sitzen und jeder Schlag würde mir sagen, wer die Herrin ist. Ohne ein weiteres Wort fing sie an. Systematisch und ohne Pause fing sie mit meinen Schenkeln an.

Der Schmerz war überwältigend. Ich biss mir auf die Zähne. Schrie, heulte oder stöhnte auf. Schlag für Schlag landete auf meinem empfindlichen Fleisch. Am Anfang zählte ich noch instinktiv mit. Dann gab es nur noch das ankündigende Geräusch der Peitsche, der Schmerz auf meiner Haut, mein Stöhnen und das Warten auf den nächsten Schlag. Sie schlug nicht brutal aber mit Konsequenz und ich durchlebte ein unglaubliches Gefühl des Ausgeliefert seins. Allmählich stellte ich mich auf die Schläge ein und es gelang mir sie einfach anzunehmen.

Ich wusste, sie genoss ihre Macht. Sie hatte mich da wo sie mich haben wollte. Es war das grosse Finale. Die stolze, grosse Frau lag da und wurde systematisch ausgepeitscht. Sie wurde dafür bestraft, ihren eigenen Willen, ihren Widerstand und ihr Zicken nicht abgelegt zu haben. Jetzt trieb man ihr den letzten Widerstand, einfach aus dem Leib.

Und ich wusste dass es richtig war. Ja, ich stur, arrogant und ich war oft genug zickig. Aber ich bin nicht umsonst Leiterin einer grossen Abteilung eines internationalen Konzerns geworden. Ich war ehrgeizig, hart und durchsetzungsstark.

Und ich führte meine Mitarbeiter so wie ich es für richtig hielt. Und dazu mussten sie diesen letzten Widerstand brechen.

Ich musste für Müller als seine Gespielin, Sklavin oder was auch immer die richtige Bezeichnung war, all diese Allüren ohne wenn und aber ablegen. Es gab keinen Mittelweg. Ein Wink von Müller und ich hatte die andere Eva Sommer zu sein. Sie nickte einem der Männer zu und meinte er wäre dran. Kurz hatte ich vergessen, dass ich nach jeder Bestrafung einen zu befriedigen hatte. Der Mann kam und stellte sich vor den Tisch.

Dann öffnete er einfach seine Hose und holte seinen Schwanz raus, massiert ihn kurz mit seiner rechten Hand. In dieser Position und gefesselt wie ich war, würde nichts anders tun können als es einfach geschehen lassen. Ohne dass er was sagen musste, hob ich meinen Kopf und öffnete willig meinen Mund. Wieder einmal starrte ich auf einen steifen Schwanz, sah den Lustschleim auf seiner Eichel und wusste, dass es nicht lange dauern würde bis mir sein Sperma aus dem kleinen roten Schlitz in den Mund spritzen würde.

Ohne ein weiteres Wort packte er meine Haare, zog meinen Kopf nach oben und fing an, mich seelenruhig in den Mund ficken. Wieder erregte mich die Selbstverständlichkeit, wie dieser Mann mich nahm. Ja, er sollte sich an mir austoben, sich nehmen was er wollte und mich durch sein Sperma erniedrigen. Ich wollte plötzlich dass er sein Sperma in mich reinspritzt. Ich wollte ihn befriedigen. Als er schliesslich kam, schluckte ich brav und gab mir Mühe seinen Orgasmus nicht durch mein Würgen zu stören.

Ohne Hemmung säuberte ich seinen Schwanz indem ich seine Eichel mit der Zunge umspielte. Ich wusste, dass das eine gezielte Erniedrigung war, aber ich tat alles um ihm zu zeigen, dass ich bereit war sie anzunehmen. Kaum hatte er seinen Schwanz wieder rausgezogen, traf mich der erste Schlag auf meinem Hinterteil. Überrascht heulte ich auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Verdammt, dachte ich, sie zog ihr Tempo an und ich hoffte, dass ich mit halten konnte.

Die Peitsche landete schlag auf Schlag auf meinem Hinterteil. Es gelang mir, mich in ihren Rhythmus einzufinden.

Nein, dachte ich immer wieder, es würde kein Widerstand mehr von mir geben. Was immer Müller auch von mir verlangen sollte, wem immer ich auch zu dienen hatte, ich würde alles tun, um es gut zu machen.

Ein Teil von mir war tatsächlich die unglaubliche Schlampe. Und diese Schlampe hatte keinerlei Rechte, sondern nur noch Pflichten.

Und sie sollten alles tun, um sich zu holen, was sie wollten. Ich wurde fast aus meine Gedanken, gerissen, als die Schläge plötzlich aufhörten.

Sie musste ahnen, dass ich dem Punkt an dem sie mich haben wollte, schon sehr nahe war. Ich wusste, dass es eine rein rhetorische Frage war. Nein, sie war weder die Art von Frau, die Mitleid hatte oder die halbe Sachen machen würde. Und ich auch nicht. Ich wollte, dass diese Sache ordentlich zu Ende gebracht wurde und sie sicherstellen würde, dass ich niemals wieder zögern würde zu dienen, wenn Müller es wollte.

Ich wollte mich zu jeder Sekunde an diese brutale Strafe erinnern. Ich war nicht das brave Lämmchen, das alles tat, was man von ihr verlangte. So sehr ich auch bereit war mich unterzuordnen, so sehr kannte ich auch meinen Stolz. Wer mich haben wollte, musste mich beherrschen.

Und dass Müller und Walder das taten, machte sie mir gerade auf eine unglaubliche Weise klar. Die Nacht war schon weit fortgeschritten und sie würde jetzt keine Zeit mehr verlieren. Morgen hatte ich um 9 Uhr meine erste Sitzung und um 12 würde Walder kommen. Es würde eine verdammt kurze Nacht sein und es war besser sie würde es jetzt zu Ende bringen. Ich wurde von den Fesseln befreit und stand wieder einmal in der Mitte des Raumes. Sie zeigte mit dem Stock auf die andere Frau.

Ein Raunen ging durch die Hütte und mir war klar, das es für die jungen Männer eine besondere Vorstellung sein musste zwei Frauen beim Sex zu beobachten. Ich sollte mich also dem eigenen Geschlecht unterwerfen.

Ich dachte kurz an des Erlebnis mit meiner Sekretärin im Wald zurück. Ein Mann war etwas anderes. Das war natürlich, passte zu meiner Erziehung und zu meiner Neigung. Aber es war keine Frage. Ich hatte zu dienen und das war das Einzige was zählte.

Wenn das Mädchen wollte, dass ich mich um die Frau zu kümmern hatte würde ich das tun und zwar ohne wenn und aber. Ich ging auf sie zu. Sie war nicht älter als 25, ein burschikoser und etwas kräftiger Typ Frau. Sie sah mich an und mir wurde schlagartig klar, dass sie lesbisch oder zumindest bi war. Ich war verunsichert und versuchte mich zu beruhigen. Anstatt auf mein Lächeln freundlich zu reagieren, schaute sie mich kühl an.

Auch sie war dominant und ich wollte von vorne herein meine Demut vor ihr signalisieren. Ich schluckte, das war mehr als eine Drohung und das letzte was ich erleben wollte war einen Tag alleine mit einer dominanten Lesbe. Aber ich wusste von mir selber, dass es viele Frauen gab, die nicht so leicht einen Orgasmus bekamen und ich hatte die Botschaft verstanden.

Es war also sicherlich nicht einfach eine Frage des Leckens bei ihr. Sie packte meinen Nacken mit einer Hand und zog meinen Kopf dicht an ihren Mund. Was sie sagte, löste eine Gänsehaut bei mir aus. Du wirst mich erst langsam vor allen hier ausziehen und dann wirst Du mich so intensiv küssen, als ob es um Dein Leben gehen würde.

Dazu würde ich alle Hemmungen abwerfen müssen. Ich war weder bi noch war sie besonders attraktiv. Aber ich began die Lektion dieser Nacht zu verstehen und irgendetwas in mir schob all die Bedenken, die mein Verstand als erstes aufbrachte hatte, beiseite.

Es war schon lange keine Frage mehr, was ich gut fand oder was nicht. In diesem Augenblick war diese Frau diejenige, die das Recht hatte, über mich zu verfügen. Sie gab mir eine Aufgabe und ich hatte alle meine Fähigkeiten und auch meinen Verstand dafür einzusetzen, um diese Aufgabe ohne wenn und aber perfekt zu erledigen. Und ich erkannte genau in diesem Augenblick, dass mir gerade mein scharfer Verstand dabei helfen würde. Ich schaute diese Frau an.

Sie war für ihr junges Alter ungewöhnlich selbstbewusst. Ihre Augen waren klein, fast stechend und ich zweifelte nicht eine Sekunde, dass sie mir das Leben zur Hölle machen würde, wenn ich nicht parieren würde.

Da musste sie sich keine Sorgen machen, dachte ich nervös. Ohne etwas zu sagen, nahm ich ihre Hand und dieses mal war ich diejenige, die jemanden in die Mitte des Raumes zog. Ja, ich wollte Platz, ich wollte mich einsetzen und ich wollte ihr und den anderen zeigen, dass ich alles tat um meine Aufgabe zu erfüllen.

Dann nahm ich ihren Kopf in meine Hände und näherte mich langsam ihren Lippen. Zärtlich fordernd umspielte ich sie mit meiner Zunge, bevor ich sanft in sie eindrang. Ich wusste wie ich als Frau geküsst werden wollte und tat alles um ihr das zu bieten. Langsam wurde ich schneller, fordernder und zog sie eng an mich.

Meine Zunge spielte mit ihrer und es dauerte nicht lange bis sie reagierte. Immer wieder zog ich mich zurück um dann schnell wieder meine Zunge in sie gleiten zu lassen. Es erregte mich in keiner Weise, aber ich war fasziniert, wie bedingungslos ich mich dieser Frau hingab und alle meine Bedenken über Bord geworfen hatte.

Ich hatte sie sichtlich erregt. Es dauerte nicht lange und ich merkte, wie sie die Führung übernahm. Jetzt war es ihre Hände, die meinen Kopf packten und ihre Zunge, die die Führung übernahm. Sie erforschte meinen Mund und ich lies es willig geschehen. Aber ich wusste auch, dass ich nicht den Zeitpunkt verpassen durfte, sie weiter zu erregen und sie auszuziehen.

Also begann ich ihren Körper mit meinen Händen zu streicheln. Als ich merkte wie sie darauf ansprang, begann ich ihre Bluse zu öffnen. Sie hörte auf mich zu küssen und ich spürte wie sie mit einem Schlag wieder die herrische junge Frau wurde.

Mir wurde flau, denn ich war damit wieder in der Position diejenige zu sein, die sich vor allem anderen erniedrigte und diese Frau zu bedienen hatte. Ich kannte dieses Gefühl der Scham und der Erniedrigung und es wunderte mich nicht, dass es auch jetzt noch aufkam, obwohl es keinen Zweifel gab, dass ich diese Frau bedienen würde.

Und wahrscheinlich wollte ich auch nie dieses Gespür dafür verlieren, wenn ich was tun sollte, das wirklich nicht selbstverständlich war. Es tat mir gut dieses flaue Gefühl im Magen, zu wissen, dass sie mich erniedrigten. Ich wollte meine Dienste im vollem Bewusstsein leisten und niemals abgestumpft werden.

Ich zog ihr langsam die Bluse aus und legte sie auf den Tisch. Dann ging ich zu ihr zurück, umfasste ihren Kopf mit der linken Hand und gab ihr einen weiteren intensiven Kuss. Während meine Zunge mit ihrer spielte öffnete ich ihren BH mit der rechten Hand. Dann trennte ich mich von ihr und zog ihr dabei den BH von ihren schweren Brüsten.

Die Warzen waren steif, die Höfe darum gross und dunkel. Ich wusste, dass ich mit ihren Brustwarzen spielen musste.

Nicht kneifen und kneten, wie sie bei mir taten sondern zärtlich und lustvoll, so wie ich es auch mochte. Ich bückte mich umfasste ihre Hüfte und küste ihre rechte Brust.

Mein Zunge suchte ihre Warzen und ich saugte sie auf. Sie begann aufzustöhnen und ich setzte das Spiel fort.

Dann wechselte ich ihrer linken Brust. Ich wusste, dass das Ganze nur ein Vorspiel war und jeder schnellstmöglich den Höhepunkt sehen wollte.

Und sie war auch soweit. Die Küssen und das liebkosen ihrer Brüste hatte sie erregt und ihr Atem ging sichtbar schneller. Auch ich war bereit. Alle Fragen, ob sie frisch gewaschen sein würde, ob sie nass geworden war, ob sie rasiert war oder ob sie gut oder schlecht roch, waren ohne Bedeutung.

Meine Aufgabe war es sie zum Höhepunkt zu lecken, egal wie lange sie nicht geduscht hatte. Das war allein mein Problem und ich würde es annehmen. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihr Rock und Strumpfhose aus. Sie hatte ein breites Becken und ein kräftiges Hinterteil. Bevor ich ihr auch den Slip auszog, stand ich auf, küsste sie noch einmal, und streichelte ihren Körper. Meine Hände berührten ihre Brüste, strichen über ihren Rücken und massierten ihre Pobacken.

Dann berührte ich ihre Schenkel an der Innenseite, die anderen Hand führte ich an ihrem Bauch entlang nach unten, ohne allerdings ihre Scham zu berühren. Unsere Münder waren immer noch verbunden. Aber sie löste mich, lächelte mich überlegen an und meinte: Sie würde den direkten Blickkontakt als Machtkampf verstehen, das wollte ich unbedingt vermeiden.

Diesesmal war sie es, die sanft meinen Kopf an ihre Seite zog und mir ins Ohr flüsterte, so dass es niemand anders hören konnte. Ich wollte es ja, aber die Jungs haben abgestimmt und waren dagegen. Sie entfernte sich etwas von mir und ich spürte, dass sie mich anschaute. Ich hob den Kopf und erwiderte den Blick. Es war sarkastisch gemeint und ihre Augen leuchten, aber es traf mich nicht wirklich. Natürlich war es mir unangenehm und ich hatte Angst aus Eckel zu versagen.

Und ich würde ihm Recht geben. Wenn es hier und jetzt meine Aufgabe war, diese Frau zu lecken, dann konnte das definitiv nicht davon abhängig sein, ob sie frisch gewaschen war oder nicht.

Dann nahm sie demonstrativ die Beine weit auseinander. Ich starrte auf ihr breites Hinterteil. Als sie die Beine langsam auseinander nahm konnte ich sehen, wie sich ihre Po-Spalte etwas öffnete.

Es war absolut still. Sie hatten alle gewusst, dass dieser Augenblick kommen würde. Und jetzt war es soweit. Eva Sommer, die stolze, selbstbewusste Frau würde sich hinter diese nackte Lesbe knien und ihr den Arsch lecken.

Ich wusste, dass ich mit hochrotem Kopf da stand. Und ich wusste, dass es nach all den Schlägen eine bewusste Erniedrigung war, die mir zeigen sollte, wie weit sie mich gebracht hatten. Und ich war mehr denn je bereit, alle Hemmungen abzuwerfen. Hemmungen hatten in diesem Teil meines Lebens nichts mehr zu suchen. Ich sollte diese Frau zum Höhepunkt bringen und ich würde es tun. Schritt für Schritt ging ich auf die Junge Frau zu.

Als ich direkt hinter ihr stand, beugte ich mich über ihren Rücken und küsste ihn. Langsam ging ich auf die Knie. Ihr grosses Hinterteil war direkt vor mir. Zwischen den Beinen konnte ich, versteckt zwischen dichten Haaren, ihre leicht geöffnete Spalte erkennen. Um diese Stelle würde ich mich später kümmern, dachte ich mit einem leichten Lächeln. Jetzt hatte ich erst mal eine andere Aufgabe.

Was für eine Geste der Unterwerfung, dachte ich und verdammt gut inszeniert. Wieder wurde mir bewusst, dass meine absolute Bereitschaft zu gehorchen und nicht unbedingt bedeutete, dass ich keine Gefühle mehr hatte. Ja, es würde mich eine ungeheure Überwindung kosten, das zu tun was ich tun musste.

Aber dass ich es tun würde war gleichzeitig absolut klar und selbstverständlich. Daher zögerte ich auch nicht mehr lange. Unwillkürlich lehnte ich mich etwas zurück und griff mit meinen Händen an ihre Pobacken, ungefähr dort, wo ich ihre Rosette vermutete.

Dann packte ich etwas fester zu und zog ihre Backen auseinander. Ich betrachtete die offene Spalte, ihren dunklen After und die Haare, die bei ihr auch in der Spalte ausgeprägt waren. Sie waren verklebt und feucht. Sie hatte nicht übertrieben.

Sie war nicht frisch gewaschen und ich konnte mich dem herben Geruch nicht entziehen. Ich dachte daran, wie oft sie an diesem Tag auf ihrem Hinterteil gesessen und geschwitzt hatte, wie oft sie wohl zum Pinkeln gegangen war und ob sie sich danach wirklich abgewischt hatte. Und sicherlich hatte sie heute auch ihr grosses Geschäft erledigt. Wahrscheinlich hatten sie eh alles von langer Hand geplant und wenn man von der Intensität des Geruches ausging hatte sie sich in dieser Hinsicht gut vorbereitet, dachte ich ironisch.

Noch einmal starrte ich auf ihren After bevor ich mich nach vorne beugte um meinen Kopf in die richtige Position zu bringen.

Als ich mit meinem Mund nur noch 10 cm von ihrem After entfernt war, stoppte ich. Ich konnte mich dem Geruch nicht entziehen und atmete ihn ein. Was für ein Beweis für mein Gehorsam, dachte ich und blickte auf ihr verschlossene Rosette. Dann zog ich ihre Backen noch weiter auseinander, damit ich noch besser in ihre Spalte kam.

Jetzt gab es keinen Grund mehr zu zögern. Weit öffnete ich meinen Mund und senkte auf ihr Loch. Meine Zungen berührte die glatte Haut, ihrer Rosette. Sie stöhnte lustvoll auf. Nun begann ich sie langsam und bewusst zu lecken. Ich nahm den herben Geschmack auf und verwendete meine Spucke um sie systematisch zu reinigen. Immer wieder nahm ich die verschmutzte Flüssigkeit auf und schluckte sie. Sobald sich wieder genügend Spuke in meinen Mund gebildet hatte, widerholte ich das Ganze.

Auf diese Weise säuberte ich ihre gesamte Spalte. Als ich schliesslich fertig war, fing ich an, ihr gezielt Lust zu bereiten. Ich massierte ihr Poloch mit meiner Zunge und versuchte einzudringen, was mir allerdings kaum gelang.

Ich presste meinen Mund darauf, saugte und spürte wie sie vor Erregung vibrierte. Ich lernte schnell wann sie am intensivsten reagierte und bearbeitete sie hemmungslos. Ja, ich wollte, dass sie es genoss und ich es besonders gut besorgte. Ich stand gar nicht erst auf, sondern legte mich einfach nach hinten und schaute zu, wie sie sich vom Tisch erhob und rumdrehte.

Auch ihr Kopf war leicht gerötet. Sie stellte sich vor mich hin, Arme in die Hüften gestellt. Sie verschwendete keine Zeit sondern stellte sich sofort über mich und ging in die Knie, die Beine links und rechts von meinem Gesicht. Auch hier waren die Spuren des Tages eindeutig zu sehen und zu riechen. Ihre Lippen waren verklebt und der intensive Geruch nach Urin und weiblicher Scham war nicht zu verdrängen.

Unruhig bewegte sie ihr Hinterteil in und her. Ich wusste, dass sie hochgradig erregt war und es war meine Aufgabe sie zu befriedigen. Seltsamerweise spürte ich mehr denn je den Drang in mir zu Gehorchen. Ich war voll darauf konzentriert, dieser Frau eine schönen Orgasmus zu verschaffen. Ich umfasste ihre Po-Backen, öffnete meinen Mund und drückte sie etwas weiter nach unten auf mein Gesicht.

Meine Zunge begann ihre Schamlippen zu berühren. Sie waren trocken und klebrig. Doch als ich sie mit der Zunge teilte und weiter in sie eindrang schmeckte ich sofort ihren feuchten Schleim.

Sie war eindeutig erregt. Wie vorher bei ihrem Hinterteil, leckte ich sie erst intensiv sauber. Mehrmals drang ich mit meiner Zunge in ihr Loch ein, leckte es und durchfuhr immer wieder ihre Spalte und sog auch ihr grosse Schamlippen in meinen Mund.

Dann suchte ich ihre Klitoris und konzentrierte mich darauf, die nahe Umgebung ihrer empfindlichsten Stelle zu massieren. Ich erinnerte mich an das letzte Mal, als ich meine Assistentin zu befriedigen hatte. Damals war es unter Zwang und es widerte mich an. Wieviel hatte sich in den wenigen Wochen getan, Ich erinnerte mich auch, wie ich ihren Anus massierten musste und wie sie die darauf angesprungen war. Sofort strich ich mit meinen Hände an ihrem Po entlang, zog die Backen etwas auseinander und drang leicht mit einem Finger in ihren Anus ein.

Wie bei meiner Assistentin damals stöhnte sie sofort auf. Nach wenigen Minuten bekam sie ihren Orgasmus und ich freute mich, meine Aufgabe gut erledigt zu haben. Als ihre letzten Wellen verklungen waren, stand sie auf und zog sich an. Ich lag noch schwer atmend da. Für einige Zeit war mein Gesicht in ihrer Möse versunken und ich hatte Mühe gehabt zu atmen.

Mein Gesicht war völlig verschmiert von meinem Speichel und ihrem Saft. Trotzdem wagte ich nicht mein Gesicht abzuwischen. Mir war durchaus klar, dass der Abend noch nicht vorbei war. Wieder wurde ich gepackt und auf den Tisch gelegt. Nur diesesmal auf den Rücken.

Sie fixierten wieder Arme und Beine. All diese Körperstellen lagen nun bereit für sie. Die junge Frau schaute zu. Es würde ihr Finale werden. In wenigen Augenblicken würde sie meine intimsten Körperstellen schlagen und mir unendliche Schmerzen bereiten. Sie würde mir zeigen, dass ich keine andere Wahl hatte, diese Schmerzen anzunehmen.

Genauso wie ich in Zukunft jeden Willen von Müller und anzunehmen hatte. Und die letzten Schläge hatten mir schon deutlich gezeigt, dass ich danach zu allem bereits sein würde. Hermann war auch schon arg am schnaufen, Amy griff nun zu einer anderen Peitsche, die Spitze hatte einen kleinen Lappen aus Leder, der klatschte nun reichlich auf die weit auseinandergezogenen Schamlippen und auf den Kitzler.

Bereits nach dem dritten Schlag kam Sie zu einem Höhepunkt, der kaum abebbte und erst ausklang als Amy aufgehört hatte zu schlagen. Ich trat an Amys Stelle, der Becher war mittlerweile halb voll mit Mösensaft. Auch Hermann schien gekommen zu sein, denn er zuckte und stöhnte.

Als ich meinen Schwanz aus der Möse zog kam ein richtige Schwall Mösensaft hinterher, so dass der Becher fast voll war. Nun ging ich zum Kopfende und schob meinen nassen schmierigen Schwanz in die bereits weit geöffnete Mundfotze. Nun brauchte ich auch nicht mehr lange und mein Höhepunkt kam in langen Schüben, es hörte gar nicht auf zu spritzen.

Nach dem zehnten oder elften Schub zog ich meinen Schwanz langsam heraus und Mandy holte tief Luft um noch einmal kräftig zu schlucken. Hermann hatte sich bereits am Tresen in der Ecke des Raumes niedergelassen und einige Gläser Rotwein eingeschenkt. Hallo, liebe Leser, der Teil 2 ist in Arbeit und wird noch vor Ostern fertig.

Es wird Euch sicherlich gefallen. Teil 2 Wir setzten uns an die Bar, Mandy lehnte sich an einen der Barschemel und ich konnte nun ausgiebig Ihre nackte Möse betrachten. Wenn Sie steif und hart sind mehr als 2 cm. Allerdings muss ich die Ringe rechtzeitig bestellen, die sollen aus Gold sein und das dauert bestimmt ein paar Tage. Das würde ich nicht machen, da habe ich eine bessere Idee. Ich kenne da eine sehr nette Piercerin, die bringe ich an einem der nächsten Abende mit und die schaut sich das mal an.

Ich denke, Sie wird sagen, wir machen das Piercing nach der Party am nächsten Wochenende, zunächst werden Titanringe eingesetzt, nach der bestandenen Prüfung tauscht Susi die Ringe aus gegen die goldenen. Die Stichkanäle heilen mit den Titanringen besser ab, die sind nicht so schwer und ziehen nicht so an den Stichkanälen. Sie muss dann 2 Wochen pausieren, Du kannst Sie dann nur in den Arsch und in den Mund ficken lassen, aber am Sklavenabend ist Sie fit und Du kannst Sie richtig rannehmen lassen.

Susi ist Krankenschwester, klein und zierlich, naturgeil und selbst gepierct und tätowiert. Sie wird Dir gefallen, vielleicht solltest Du Sie dann auch zu der Party einladen. Aber eine Betäubung werden wir uns sparen, Mandy ist schmerzgeil und es macht Sie geil, wenn Sie gequält wird. Als ich Sie kennen lernte, war Sie ganz normal im Bett, nach einer Unterleibs-OP ist Sie nur noch geil, mag es sehr, gepeitscht und gefoltert zu werden.

Ihr Lieblingsgetränk ist Sperma, je mehr desto besser. Die beiden Mädels prosteten uns zu und leerten Ihre Gläser in einem Zug. Sie konnte sich nicht bewegen, da die Unterschenkel an der Knieaufnahme festgeschnallt wurden. Hermann drückte mir eine Peitsche in die Hand und sagte: Der zweite landete einige Zentimeter tiefer und der dritte ging über die Schenkel und über die geschwollenen Schamlippen.

Mandy schrie auf, die nächsten 3 Schläge trafen ebenfalls die Schamlippen und brachten Mandy zu einem wahnsinnigen Höhepunkt. Der Bock hatte an den Seiten jeweils eine Aussparung für die Brüste, die dadurch gut zugänglich wurden. Ich begann an den Zitzen zu spielen und diese lang zu ziehen, das hielt Mandy auf Touren.

Auf dem Tisch lagen verschiedene Gewichte und ich schaute mir diese genauer an. Ich entschied mich für 2 Klemmen mit je g Gewicht, breiten Klemmen und spitzen Zähnen. Diese brachte ich an Ihren Zitzen an, nachdem ich diese nochmal gehörig in die Länge gezogen hatte. Die Zähne bohrten sich tief in die zarten Nippel und das Gewicht zog sie ganz schön in die Länge.

Hermann reichte mir die Peitsche und sagte: Fang am Rand der Strümpfe an und dann hoch bis zu Ihrer Sklavenfotze. Die letzten 5 über den Rücken. Die Peitsche zog wirklich ziemlich stark und ich schaffte es, die Striemen im 1 cm Abstand zu platzieren. Mandy hatte bereits nach dem 3. Schlag angefangen zu schreien. Als ich dann die Kitzlervorhaut traf, schrie Sie Ihren Höhepunkt hinaus, was ich durch weitere Schläge auf die weit geöffneten Schamlippen verstärkte.

Ihre Möse spritze den Mösensaft mehr als einen Meter weit in den Raum und erst als ich die 5 Schläge auf dem Rücken angebracht hatte, hörte Sie auf zu schreien und ging zu einem Stöhnen über. Amy war bereits auf die Knie gefallen und leckte alles sauber. Ich legte die Peitsche ab und schob meinen harten Schwanz in Mandys Mund, sie hatte den Kopf auf die Seite gelegt, so dass ich ungehindert eindringen konnte.

Sperma tropfte aus Ihren Mundwinkeln und May begann sofort, Mandys Mund sauber zu lecken, bis Sie das gleiche mit meinem Schwanz machte. Mandy kam japsend wieder zu sich und Hermann winkte Amy, dass Sie sich um seinen Schwanz kümmern sollte. Sie nahm Ihn in den Mund und begann zu lutschen, ohne Ihn jedoch mit den Händen zu berühren.

Man konnte sofort sehen, dass Sie Erfahrung auf dem Gebiet hatte, so ein schlaffer Schwanz ist nicht so einfach zu blasen. In der Zwischenzeit kümmerte ich mich ein bisschen um Mandys Möse, nahm die Gewicht von den Brüsten ab und klammerte sie an die inneren Schamlippen, die dann Ihre Länge mehr als verdoppelten.

Ein weiteres Gewicht mit kleinen Zähnen und g Gewicht befestigte ich an Ihrem Kitzler, nachdem ich die Kitzlervorhaut lang gezogen hatte. Mandy begann sofort wieder zu stöhnen und ich massierte Ihre Brüste und Zitzen und schaukelte die Gewichte.

Amy nuckelte eifrig an Hermann und mein Schwanz richtete sich schon wieder auf. Hermann spritze Amy in den Mund und sie hielt still bis er sich entleert hatte.

Mein Schwanz war nass und ich beschloss, Mandys Hintertüre zu testen. Mit einer Hand fing ich etwas Mösensaft auf um diesen dann auf Ihrer Rosette zu verteilen. Dann zog ich meinen Schwanz aus der schmatzenden Möse und setzte Ihn an der Rosette an. Ich musste ziemlich Druck ausüben um den Widerstand zu überwinden, aber dann verschwand meine Eichel recht problemlos in Mandys Darm.

Als ich fertig war zog ich meinen Schwanz heraus und Amy leckte Ihn sauber. Mandy hatte schnell Ihren Arsch zugekniffen, damit ja nichts heraustropfte. Wir nahmen noch ein Glas von dem vorzüglichen Rotwein und Hermann bot mir an, hier zu übernachten, was ich gern annahm, da ich nach dem Rotweingenuss nicht mehr fahren wollte. Wir schlafen für gewöhnlich getrennt, Mandy binde ich meistens auf Ihrem Bett fest und Amy muss jederzeit verfügbar sein, wenn ich mal muss oder so. Vielleicht bringt Amy mich nochmal hoch, ich würde Sie gern in Ihre rosa Fotze ficken.

Nach der Dusche trocknete Sie mich ab und dann gingen wir zu Bett. Mein kleiner Freund hatte sich unter der Dusche und beim Abtrocknen schon wieder geregt, Amys Blaskünste brachten Ihn schnell wieder zur Höchstform.

Amy legte sich auf die Seite und ich fickte Sie von hinten in die beringte Möse, sie war sehr eng und fühlte sich sehr gut an.

Sie kam schnell mehrmals zum Höhepunkt, ich spielte dabei an Ihren Ringen, zog daran, dehnte Ihre Schamlippen und Brustwarze, was Ihr sichtlich gefiel. Nach einer ausgiebigen Nummer schliefen wir ein und wachten am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein auf. Nach der Dusche zog ich mir nur die Unterhose über, während Amy so nackt wie Sie war verschwand um nach wenigen Minuten zu verkünden, dass das Frühstück fertig ist.

In der Zwischenzeit hatte ich ein wenig das Haus besichtigt, Hermann musste ziemlich wohlhabend sein, die Wohnzimmereinrichtung war deutlich im sechsstelligen Bereich angesiedelt und das Haus musste mehrere Millionen gekostet haben.

Kannst Du morgen mit Susi vorbeikommen? Am Samstag ist hier Party, da wollte ich das vorher schon mal geklärt haben. Ich streifte meine Unterhose ab und begann Mandys Brüste zu knete, an den Nippeln zu ziehen und Ihre Schamlippen zu dehnen, die schon wieder richtig nass waren. Ich brachte Mandy mehrmals zum Höhepunkt, bis ich merkte, dass ich auch bald soweit sein würde. Deshalb zog ich meinen Schwanz aus der schmatzenden Fotze, die sofort von Amy sauber geleckt wurde.

Danach ging ich duschen, Amy half mir beim abtrocknen und ich spielte noch ein wenig an Ihr herum und brachte sie noch mehrmals zum Höhepunkt. Gegen Mittag verabschiedete ich mich und rief unverzüglich Susi an um einen Termin zu vereinbaren. Sie hatte Zeit, aber erst am übernächsten Abend und ich informierte Hermann, der sehr erfreut war.

Pünktlich holte ich Susi zur vereinbarten Zeit ab und erklärte Ihr während der Fahrt, was geplant ist und was für Leute das sind. Susi ist fast allen sexuellen Praktiken gegenüber sehr aufgeschlossen und hatte sich für diesen Abend sehr nett angezogen.

Sie ist tätowiert, aber so, dass man kaum etwas sehen kann, wenn Sie ein langärmeliges Top trägt, nur die Bilder auf den Oberschenkeln sind sichtbar. Da ich Ihr beim Einsteigen die Tür aufgehalten hatte, wusste ich, dass Sie unter dem kurzen karierten Rock nichts trug, Slips verabscheute Sie, Strings hätten Ihre Piercings sowieso nicht verdeckt, ich hatte nur sehen können, dass Ihre Möse etwas anders aussah als sonst.

Aber das würde ich schon herausbekommen. Obern herum trug Susi nur ein schwarzes, enganliegendes Top welches Ihre prallen Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Da das Top durchsichtig war, trug Sie darüber eine leichte, kurze schwarze Jacke. An Ihrem Geburtstag soll Sie Ihren Sklavenvertrag unterschreiben, die Prüfung sollte an dem gleichen Abend erfolgen, zur bestandenen Prüfung sollte Sie dann noch am selben Abend gepierct werden.

Roland war aber der Meinung, es wäre möglicherweise nicht so gut, eine geschwollene und wunde Möse zu piercen. Deshalb sollst Du Dir bitte Mandys Möse anschauen, was wir an Ringen unterbringen und wann wir das am besten machen, damit Sie in 2 Monaten zu Ihrer Geburtstagsfeier richtig durchgefickt werden kann.

Roland meinte, es wäre von Vorteil, die Prüfung am nächsten Samstag vorzunehmen, in der Woche darauf das Piercing mit Titanringen und zu Beginn der Geburtstagsfeier nach Unterzeichnung des Sklavenvertrages die Ringe gegen goldene einzutauschen. Ich komme gern zur Party und tausche die Ringe, das gehört zum Service. Ich würde mir gern Mandys Möse und Nippel gern näher anschauen. Sind die natur oder gedehnt? Könnte natürlich sein, dass es beim gehen klimpert, aber damit muss Sie leben.

Heute hatte sie die inneren Schamlippen, die wie ich wusste, auch nicht gerade klein waren, durch ein goldenes Röhrchen gezogen, welches ca. Durch das unten herausragende Ende der Schamlippe war der Ring gezogen, den Sie dort auch immer solo trug.

Sie öffnete den Kosmetikkoffer, entnahm ein paar Latexhandschuhe und streifte diese über. Das war eigentlich so nicht notwendig, sollte aber ein wenig Show sein für Hermann, der auch sofort darauf ansprang. Es gefiel Ihm sichtlich, zu sehen, wie die Hautfalte so lang gezogen wurde, dass der Kitzler zum Vorschein kam. Nun griff Susi mit der freien eine der beiden Schamlippen und zog daran. Ich werde jetzt mal die Schmerzempfindlichkeit testen, wir stechen einfach mal ein Loch.

Sie setzte die Nadel an um mit einem leichten Druck die Nadel durch das zarte Fleisch gleiten zu lassen. Ich werde Ihr ordentlich die Fotze perforieren. Hallo Ihr Lieben, nächste Woche gibts die nächste Folge. Schöne Ostern und dicke Eier. Hallo, da gibts nur eine Antwort, teilweise wahr und teilweise fiktiv. Was wahr ist darf sich jeder aussuchen. Die Frau gibts aber wirklich und Sie ist auch dauer- und schmerzgeil. Super geil, da freu ich mich schon auf die nächsten teile.

Hermann war begeistert, zum ersten Mal war er live bei einem Piercing dabei. Susi zog die Nadel heraus und sprühte die Wunde ein. Und jetzt schauen wir uns mal die Zitzen an, die sehen ja genauso geil aus wie meine. Dann nahm Sie die Zange und drückte damit einen Nippel zusammen. Ach, den Kitzler wollten wir ja auch noch mal anschauen.

Und einen 2 er Ring. Du darfst meinen Schwanz aber nur mit dem Mund bearbeiten. Ich spritzte in mehreren heftigen Schüben, bis nichts mehr kam und Susi schluckte, etwas Sperma rann aus Ihrem Mundwinkel, aber Amy sorgte mit Ihrem kleinen Naschmaul dafür, dass hier nichts verloren ging. Wir erlösten Mandy von den Fesseln und begaben uns an die Bar, Hermann schenkte von seinem tollen Rotwein ein und sagte: Dann kommen noch die beiden Brüder von Amy, genauso schwarz wie Amy und mit Riesenpimmeln ausgestattet.

Die Prüfung ist jedes mal anders, kommt immer auf die Umstände an und auf den Prüfling. Und zwar bis zum Anschlag. Das ist nichts, was Mandy noch nicht gemacht hat, aber die Jungs haben 30 cm Schwänze, die sind 7 cm dick, und so einen Schwanz im Hals bis zum Anschlag istz schon eine Leistung. Danach muss Sie die beiden Schwänze leersaugen und alles schlucken, das wird nicht wenig sein.

Danach hat Sie eine kurze Pause, dann wird Sie gepeitscht, mit der Hundepeitsche und mit der Fotzenpeitsche, Hiebe und dann ist wieder Pause. Sie steht in den Pausen erst einmal allen zur Verfügung, wird auf einen Bock geschnallt und gefickt, wichtig ist, dass Ihr möglichst oft in den Mund gespritzt wird. Sie schluckt gern und ich mag es wenn Sie schluckt, das macht mich geil.

Sie muss auch vollgespritzte Mösen und Rosetten sauberlecken und wenn jemand in Ihren Fotzenmund pisst, wird Sie auch das schlucken. Du darfst das gern übernehmen, mit Nadeln kennst Du Dich ja aus.

Sieht geil aus und zieht die Futlappen schön lang und man prima damit spielen. Am Samstag holte ich Susi um Als wir eintrafen war das Wohnzimmer bereits ausgeräumt die Möbel waren in der Garage, dafür standen einige Böcke herum, ein Andreaskreuz, jede Mengen Peitschen, Liegen und Sessel, und vieles mehr.

Ihre Möse war wieder mit den normalen Ringen versehen, blitzblank rasiert und nett anzuschauen. Mandy wurde von Amy hereingeführt als es kurz vor Mandy trug ein Lederhalsband, schwarze Strümpfe und High Heels. Mandy stöhnte bereits als alle Gewichte angebracht waren und begann schon zu tropfen.

Amy streifte Ihr noch die Augenmaske über, als es klingelte. In Afrika ist das nicht unüblich. Der Mann war nackt und Sie hatte Ihm mit einem Seil die Eier abgeschnürt, das Seil dann durch die Arschritze geführt, hinten in Hüfthöhe verknotet und dann um den Bauch gewickelt um es dann wieder hinten zu verknoten.

Die Eier wurden dadurch extrem nach hinten gezogen, der Mann konnte bestimmt nicht sitzen. Sie trug ein langes schwarzes Abendkleid, welches an den Seiten hoch geschlitzt war und bei jedem Schritt Ihre makellosen Beine und Ihre rasierte Möse enthüllte. Das Kleid hatte einen tiefen Wasserfallkragen, dadurch konnte man die straffen Brüste bewundern, der Rücken war frei. Dann führte Sie den Mann an der Hundeleine, die an seinem Lederhalsband befestigt war zu einem Hocker mit einer hölzernen Sitzfläche.

Sofort öffnete er die Hose und holte seinen Schwanz hervor, der sofort in Ihrem Mund verschwand. Er veranlasste die Frau mit zwei kurzen, scharfen Worten zwischen seine gespreizten Beine zu kriechen, den Schwanz behielt Sie dabei in Ihrem Mund. Einige weitere Paare waren eingetroffen, ein einzelner Herr betrat das Wohnzimmer, und holte sofort seinen Schwanz heraus, der bereits halb steif war und ging hinter der Blondine in Stellung.

Auch Günther stöhnte und spritzte seiner Frau in den Mund, die alles gierig schluckte. Hermann bat nun um Aufmerksamkeit. Mandy wird heute Ihre Sklavenprüfung ablegen, eigentlich war das zu Ihrem Geburtstag geplant, aber wir haben die Prüfung vorgezogen, denn sie soll als Belohnung die Fotze gepierct bekommen, hier zu meiner Linken steht Susi, Sie wird Mandy perforieren, das machen wir nächste Woche, nach bestandener Prüfung.

An Ihrem Geburtstag wird der Sklavenvertrag unterschrieben und die Titanringe werden gegen solche aus Gold ausgetauscht.

Wir wollten Sie erst nach der Party piercen lassen, aber einer geschwollene und durchfickte Fotze ist schlecht zu piercen. Aber das muss sie sich jetzt erst einmal verdienen, wir beginnen mit der ersten Prüfung.

Die beiden schwarzen Jungs werden Sie zugleich in die Fotze und in den Mund ficken, die Prüfung ist bestanden, wenn die Schwänze bis zum Anschlag verschwunden sind. Dennich hoffe immer noch, auch eine Herrschaft egal welchen Geschlechts für mich zu finden. Besser sollte ich formulieren: Durch eine Herrschaft gefunden zu werden.

Teil 4 Mandy wurde nun von Ihren Fesseln befreit und zu einem Tisch geführt. George und John nahmen schon Position ein und Amy sagte etwas zu den beiden in Ihrer Heimatsprache, wonach die beiden die Plätze tauschten.

Mandy wurde nun an dem Tisch befestigt, die Beine weit gespreizt mit Seilen an den Haken an der Decke befestigt und als die Gewichte abgenommen wurden stellten die beiden schwarzen sich auf. George begann nun seinen fast steifen, riesigen Schwanz zwischen Mandys Schamlippen zu schieben, währen John seine Eichel bereits in Mandys Mund geschoben hatte.

Nun verstand ich auch was Amy den beiden gesagt hat, Johns Schwanz war etwas dünner als der von George, deshalb sollte Mandy den in den Rachen geschoben bekommen. George begann nun heftiger zu rammeln und Mandy begann lauter und schneller zu stöhnen, was dann auch langsam in einen satten Höhepunkt überging.

Sie schnaufte stark, sie bekam nicht so richtig Luft. Als die Atmung wieder normal war sagte Hermann: Nun soll Sie den Saft der beiden und von Roland schlucken, aber vorher soll Sie noch einen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch gerammelt bekommen.

Dann schob er seinen Schwanz in Ihren Mund und begann Sie zu ficken. John stand zwischen Mandys Schenkeln und hatte seinen Schwanz bereits an der nassen Arschrosette angesetzt. Da er ja noch in Mandys Mund spritzen sollte, zog er seinen Schwanz langsam wieder heraus und wartete darauf, dass sein Bruder in Mandys Mund spritzen würde. Alle klatschten Beifall und Hermann befahl: Dann schluckte Sie mehrmals und öffnete den Munde um zu zeigen, dass dieser leer war.

Amy beugte sich herab und leckte Ihr die Ficksahne Ihres Bruder von den Wangen, John stand schon bereit nachdem er sich schnell den Schwanz gewaschen hatte und das soeben gesehene wiederholte sich. Ich hatte mich auch bereits meiner Kleidung entledigt und schob nun meinen halbsteifen Schwanz in Mandys Mund, hatte mich aber nicht seitlich sondern direkt hinter Sie gestellt. Mein Ziel war, Ihr direkt in den Hals zu spritzen, dann brauchte Sie nicht schlucken. Das klappte auch relativ gut, mein Schwanz war nur etwas mehr als 20 cm lang und etwas dünner als die der beiden Brüder, aber trotzdem weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Als mein Schwanz aufhörte zu zucken, zog ich Ihn langsam heraus und Mandy konnte tief durchatmen. Der Mann mit den abgebundenen Hoden wurde gerade an der Decke befestigt und stand nun aufrecht mit über den Kopf erhobenen Händen mitten im Raum. Die Blondine befestigte noch eine Spreizstange an seinen Füssen und streifte Ihm eine Augenmaske über. Währenddessen zog die andere an dem Seil, welches von seinem Sack durch die Arschritze nach oben führte, was zu Zuckungen des Mannes führte.

Der Schwanz war nun steif und die Frau nahm ein Seil und begann den Schwanz damit fest einzuwickeln, die andere assistierte und hielt den Schwanz an der Eichel fest. Schnell war der Schaft eingewickelt, als nur noch die Eichel hervorschaute macht sie einen Knoten und die andere Frau nahm eine Peitsche und zog diese mehrmals über den Arsch des Mannes.

Dabei traf sie auch mehrmals seine Eier, da diese ja straff nach hinten gezogen waren. Die Eichel war dick und prall und dunkelblau als die andere Frau diese in den Mund nahm und mit Lippen und Zunge bearbeitete. Der Mann begann, schneller zu atmen.

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