Hintern striemen erotik erzählung

hintern striemen erotik erzählung

Natürlich hatte er die verschiedenen Reitgerten und Lederpeitschen seines Weibes im Schlafzimmer bemerkt, doch er führte das auf ihre Reitleidenschaft zurück, wertete es als eine Marotte. Wenn er hin und wieder das pralle Hinterteil der Fürstin ansah, überlegte er schon, wie er sie mit einer Peitsche durch den Parcour oder das Schlafzimmer jagen und seine Abneigung mit einer Peitsche abreagieren könnte. Beim Frühstück sah er sie an und bemerkte so nebenbei: Ich denke, du siehst das falsch.

Ich benehme mich eben wie eine gute Ehefrau und erfülle weitgehend deine Wünsche, oder? Bisher war sie es, die diese Instrumente schwang und es genoss. Doch das kleine Funkeln in den Augen ihres Gatten beunruhigte sie doch. Sie erhob sich und schritt langsam, aber gezielt ins Schlafzimmer.

Sie wollte Distanz zwischen sich und dem derzeit scheinbar in einer gefährlichen Fantasie gefangenen Ehemann zu bringen. Er folgte ihr und fasste sie von rückwärts an den Schultern und streifte ihr den Morgenmantel ab.

Da sie sich verkrampfte und sperrte, riss er ihr plötzlich das Nachthemd rückwärts auf und warf sie auf das Bett. Dann nahm er den Gürtel des Morgenmantels und bevor sie es richtig begriff, hatte er sie am Kopfende des Bettes angebunden.

Ich will einmal spielen mit dir, ich bin jederzeit dein Herr und Gebieter und ich werde nun einmal die eine Gerte ausprobieren, vielleicht auch noch die andere, betrachte dich als meine Stute.

Sie schnaufte erregt und voller Angst. Zu oft hatte sie das Mädchen schreien hören und gesehen, wie die Striemen rot anliefen. Plötzlich hörte er auf und sie atmete schon befreit auf, als der erste Schlag auf sie niedersauste. Sie riss den Mund auf, brachte aber keinen Ton heraus. Erst als er hintereinander einige Male zuschlug begann sie zu schreien, und beim ungefähr zehnten Schlag wimmerte sie nur mehr.

Ihre Beine schlugen herum und bekamen dadurch einige Schläge ab. Es begann ihm plötzlich zu gefallen. Das Mädchen im Nebenzimmer hielt gleich beim ersten Schrei der Herrin inne und riss erstaunt die Augen auf. Sie schlich sich zur Tür und öffnete diese einen Spalt. Ihr Herz begann zu rasen, sie hätte nie gedacht, dass der Fürst zu so was fähig war. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen? In den Armen ihres Mannes schlief Rosmarie, zum Ersten mal restlos befriedigt, ein.

Dennoch träumte Rosmarie sehr intensiv. Sie trug aber keine feinen Kleider, nein Rosmarie trug Dienstmädchenkleidung. Die weise Bluse war ohne Kragen und hatte weite Ärmel. Doch die Herren trugen nur Hosen und Hausjacken aus blauem Samt.

Die Damen trugen vornehme Kleider doch bei den meisten war das Mieder auf geschürt. Und da waren noch einige wenige, die wie Rosmarie, die Kleidung von Dienerinnen trugen und genau so ein schwarzes Halsband mit einem beweglichen Ring. Das einzige was sie unterschied waren die Bänder an ihren Armen. Rosmarie stand auf und ging in die Dusche. Das Wasser streichelte sanft ihre Haut, es fühlte sich an wie ein streicheln. Ihre Brüste fühlten sich fester an und ihre Nippel stellten sich auf.

Sie streichelte sich und langsam rutschten Ihre Hände tiefer….. Sie stieg aus der Dusche aus und wickelte sich in das Duschtuch. Schuldbewusst senkte Rosmarie ihren Blick. Ein harter Schlag traf klatschen auf ihren runden Po, der nur zum Teil vom Duschtuch bedeckt war. Ohne sich umzudrehen oder etwas zu erwidern ging sie ins Ankleidezimmer. Das Berühren verursachte ihr Schmerz und irgendwie Lust zu gleich. Schnell das Blüschen und das Kostümchen angezogen und dann musste sie sausen, sie hatten heute einen wichtigen Termin.

Und dann wollte sie ja auch mit Sofia in die Stadt zum Bummeln. Sie wollte Sofia in nichts nach stehen. Rosmarie konnte sich unter den strengen Blicken von Sofia und Martin nicht konzentrieren und wurde furchtbar nervös und was noch schlimmer war, sie war schon wieder feucht. Da zog Sofia Rosmarie in die Ecke und hob ihr den Rock hoch. Erschrocken wollte Rosmarie, Sofia davon abhalten aber Sofia duldete keine Gegenwehr. Du fühlst dich wunderbar an, das ist mir jede Strafe wert.

Und wieder trug Sofia kein Hösschen. Und warum bin Schuld daran? Rosmarie hatte weder Kraft noch Wunsch ihr Höschen wieder zu fordern. Während des Termins fühlte sich Rosmarie von allen beobachtet, vor allem von Martin.

Seine Blicke zeigten Rosmarie das sie das Selbe tun sollte. Sie öffnete ihre Schenkel, aber erntete nicht den selben Blick wie Sofia, nein denn sie war nicht so blank rasiert wie es von ihr erwartet wurde sollte sie sich zur Anwartschaft bekennen.

Aber wollte sie das überhaupt. Sofia und Rosmarie trafen sich auf dem Parkplatz. Erst jetzt sah sie das Sofia genau so ein Halsband trug wie Rosmarie es in ihren Träumen gesehen hatte. Wie immer musste sie sich lang machen dabei und da der Rock recht kurz war gab er den Blick auf ihr feuchtes Mösschen frei.

Rosmarie begriff gar nichts mehr. Sie stand unter einem seltsamen Zwang. Rosmarie stieg in den Käfer. Hier fühlte sie sich sicher. Immer noch war Rosmarie von dem gerade erlebten, durcheinander. Fragend sah sie Sofia an. Ich begreife das alles nicht. Warum droht Martin dir und was bedeutet dieses Halsband?

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Ihre Schulter- und Armmuskulatur hatte sich gelockert, so dass sie den Rohrstock in einer flüssigen Bewegung mit Wucht knapp über dem unteren Saum von Annikas Höschen auf deren Hintern knallen lassen konnte. Zum wiederholten Male zerrte die Bestrafte an ihren Fesseln, zum wiederholten Male riss sie ihren Kopf hoch und sank weinend wieder auf die Tischplatte. Nur ein Gedanke war noch stärker als die Schmerzen: Nur noch ein Hieb, nur noch ein Hieb!

Doch dieser Hieb sollte etwas Besonderes werden. Frau Richter zögerte ihn ungewöhnlich lange heraus, damit sich Annikas Angst noch einmal aufbauen konnte. Dann pfiff der Rohrstock zum Mal durch die Luft. Er traf Annika am Übergang zwischen Po und Oberschenkeln, auf die nackte Haut, die dort bereits nicht mehr vom Slip geschützt wurde. Aus Erfahrung wusste Frau Richter, dass die meisten Menschen dort besonders empfindlich waren.

Auch Annikas Reaktion war eindeutig. Völlig entkräftet und laut schluchzend lag Annika nun auf der Tischplatte. Sie spürte, wie die Handschellen gelöst wurden. Sofort fasste sie an ihren Po. In diesem Augenblick war ihr jeglicher Anstand egal und sie schob ihre Hände unter ihren Slip. Diese Stellen ihren Pos taten besonders weh, sogar wenn sie nur mit dem Finger darüber strich. Nun konnte Frau Richter noch einmal die Qualität ihrer Arbeit bewundern.

Annikas Augen waren rot und aufgequollen, ihre Wangen nass von den Tränen, die sie vergossen hatte und ihr Haar klebte im Gesicht. Nicht zu übersehen war auch der eine feuerrote Strich unterhalb ihres Slips. Mit gesenktem Kopf zog sich Annika wieder an. Es war keine gute Entscheidung gewesen, an diesem Tag eine enge Jeans anzuziehen, das wusste sie nun.

Es kostete sie Überwindung, die Hose über ihren schmerzenden Po zu ziehen. Frau Richter sah, wie Annika dabei das Gesicht verzog. Letztendlich entschied sich Annika dafür, die Jeans in einem Ruck hochzuziehen. Noch einmal flammte ihr Po dabei auf und sie musste einen Aufschrei unterdrücken. Unterdessen hatte Frau Richter das Bestrafungsprotokoll vorbereitet. Annika setzte, da ihre Augen immer noch in Tränen schwammen, ein eher unleserliches Gekrakel darunter.

Annika wollte sich gar nicht vorstellen, wie es noch schlimmer ging. Sie trat aus der Tür und Julia sprang auf. Sie hatte anhand der Geräuschkulisse schon gewusst, welche Qualen ihre Freundin durchgemacht hatte, trotzdem war sie schockiert, wie mitgenommen Annika aussah, die immer noch hörbar schniefte.

Tröstend nahm sie ihre Freundin in den Arm. In diesem Zustand konnte sie nicht nach Hause gehen, ihre Eltern würden sofort etwas bemerken. Jedenfalls bekam ich noch mit, als die Mutter des von mir so verehrten Teenagers ihr fuer zuhause eine Tracht Pruegel angekuendigtt. Mit den Worten, bei denen mir heute noch jede Silbe in den Ohren liegt: Heute kriegst du sie mal so, wie du sie noch nie bekommen hast.

Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der erregendsten Augenblicke fuer mich. Die Gewissheit, dass diesem Maedchen zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis ins Unermessliche. Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken, wie sie spaeter geschlagen wuerde.

Und jedesmal wenn ich daran zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt. Waehrend meiner Schulzeit wuenschte ich mir oft, jedoch nur in meiner Phantasie, selbst Schlaege zu bekommen. Jedenfalls konnte ich realistischen Schlaegen ausser Schmerzen nichts abgewinnen.

Dieses hat sich bei mir allerdings inzwischen weitgehend gewandelt, denn immer mehr bemerkte ich, dass ich mich als Zeuge von einer Zuechtigung, sehr eindringlich mit der gezuechtigten Person identifiziere und gerne in der Situation des Opfers waere, so dass ich mich bald dazu entschloss, es am eigenen Leibe zu erfahren.

So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen. Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z. Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen.

Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt.

Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf. Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten. Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird.

Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg. Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig.

Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht. Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle.

Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir. Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei. Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick. Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war.

Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand. Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht.

So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen. Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust.

Es brannte wie Feuer. Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper.

Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten. Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war. Ich bebte vor Lust auf sie.

Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht. Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand.

Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke. Ich sollte einige Sachen, die ich fuer meine Erziehung brauchte, einkaufen. Ich ging also rein und suchte mir aus was ich brauchte. Es war keiner weiter im Laden, es war Samstags, kurz vor Ladenschluss. Ich legte also die Utensilien auf den Tisch zu der Verkaeuferin.

Die sah mich an, ging zur Eingangstuer und verriegelte diese und zog den Vorhang zu. Dann sagte Sie mir, das Sie mit meiner Herrin abgesprochen hatte, das ich fuer die Bezahlung verantwortlich sein werde, und alles bei Ihr abzuarbeiten hatte. Ich solle Ihr gehorchen, Sie war berechtigt alles mit mir zu machen, was Sie wollte, und solange Sie wollte. Sie war keine Schoenheit, Mitte Dreissig und flacher Busen, etwas mollig.

Aber ich tat was mir befohlen wurde. Ich zog mich langsam aus. Ihr ging es aber zu langsam, und ich spuerte wie Sie mit der Peitsche meinen Po traf. Jetzt beeilte ich mich. Nun stand ich nackt im Raum. Man haette mich durch den Vorhang sehen koennen, wenn man davor stand und genauer durch den spalt sah. Sie schnallte mir die Handmanschetten um die Gelenke und hackte diese aneinander und verband es mit einer Kette die von der Decke herunter hing. Sie zog an der Kette bis ich nur noch auf den Zehen stand.

Dann folgten die Fussmanschetten. Sie hackte eine Stange zwischen meine Beine, so das diese weit gespreizt waren. Dann zog Sie mir die Ledermaske ueber die Augen. Als naechstes folgte der Knebel. Nun hing ich wehrlos an der Kette, und Sie besah sich Ihr vollbrachtes Kunstwerk und war mit sich zufrieden.

Dann sagte Sie mir, das ich jetzt 24 Stunden Ihr gehoerte. Dann wuerde mich meine Herrin abholen. Dann nahm Sie wieder die Peische und pruegelte gnadenlos auf meinen wehrlosen Koerper ein.

Sie achtete nicht darauf wohin Sie schlug. Sie traf mich ueberall. Es erregte Sie vollauf meinen Schwanz zu schlagen.

Meine schreie waren durch den Knebel nicht zu hoeren. Ich sei Ihr erster Sklave, sagte Sie mir. Ich zappelte wie wild an meinen fesseln, ich wurde bewusstlos. Als ich wieder wach wurde war ich allein. Es dauerte etwa zwei Stunden bis Sie wieder kam. Sie hatte erst einmal gemuetlich Kaffee getrunken.

Endlich hackte Sie mich von der Decke ab und entfernte die Stange. Wir gingen ins hintere Zimmer, wo Sie sich auszog und sich auf die Couch setzte.

Ich musste mich neben Sie auf den Fussboden knien. Meine Haende waren auf den Ruecken gefesselt. Die Augenmaske und den Knebel nahm Sie mir ab. Nun sah ich Sie zum ersten mal nackt. Ich sah Ihre herunter haengenden Titten und Ihre dicken Schenkel. Ihre Votze ekelte mich an, ueberall Haare, und sehr feucht schimmerte Sie. Dann zeigte Sie mit den Finger in Richtung Votze, und gab mir zu verstehen, was ich zu tun habe. Ich ueberwand meinen Ekel und begann zu lecken.

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Natürlich hatte er die verschiedenen Reitgerten und Lederpeitschen seines Weibes im Schlafzimmer bemerkt, doch er führte das auf ihre Reitleidenschaft zurück, wertete es als eine Marotte. Wenn er hin und wieder das pralle Hinterteil der Fürstin ansah, überlegte er schon, wie er sie mit einer Peitsche durch den Parcour oder das Schlafzimmer jagen und seine Abneigung mit einer Peitsche abreagieren könnte. Beim Frühstück sah er sie an und bemerkte so nebenbei: Ich denke, du siehst das falsch.

Ich benehme mich eben wie eine gute Ehefrau und erfülle weitgehend deine Wünsche, oder? Bisher war sie es, die diese Instrumente schwang und es genoss. Doch das kleine Funkeln in den Augen ihres Gatten beunruhigte sie doch. Sie erhob sich und schritt langsam, aber gezielt ins Schlafzimmer. Sie wollte Distanz zwischen sich und dem derzeit scheinbar in einer gefährlichen Fantasie gefangenen Ehemann zu bringen.

Er folgte ihr und fasste sie von rückwärts an den Schultern und streifte ihr den Morgenmantel ab. Da sie sich verkrampfte und sperrte, riss er ihr plötzlich das Nachthemd rückwärts auf und warf sie auf das Bett.

Dann nahm er den Gürtel des Morgenmantels und bevor sie es richtig begriff, hatte er sie am Kopfende des Bettes angebunden. Ich will einmal spielen mit dir, ich bin jederzeit dein Herr und Gebieter und ich werde nun einmal die eine Gerte ausprobieren, vielleicht auch noch die andere, betrachte dich als meine Stute. Sie schnaufte erregt und voller Angst. Zu oft hatte sie das Mädchen schreien hören und gesehen, wie die Striemen rot anliefen.

Doch auch, obwohl ich ihr ganz sicher nichts boeses angetan haette, verspuerte ich immer wieder die Lust dazu, sie uebers Knie zu legen und ihr die Hinterbacken auszuklatschen. Manchmal, wenn ich sie von hinten sah und ihre provozierenden Rundungen bewunderte, sinnierte ich darueber, wann wohl ihr suesses Hinterteil zum letzten Mal die vaeterliche oder muetterliche Hand zu spueren bekam.

Tatsaechlich ergab sich eines Tages eine Situation, deren Gedanke daran mich heute noch fesselt. Das Maedchen war in irgendeiner Weise fuer Unstimmigkeiten zwischen den beiden befreundeten Familien beteiligt. Worum es im Einzelnen ging, habe ich zwar nicht mitbekommen, weil ich erst zu einem spaeteren Zeitpunkt dazugestossen war. Jedenfalls bekam ich noch mit, als die Mutter des von mir so verehrten Teenagers ihr fuer zuhause eine Tracht Pruegel angekuendigtt.

Mit den Worten, bei denen mir heute noch jede Silbe in den Ohren liegt: Heute kriegst du sie mal so, wie du sie noch nie bekommen hast. Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der erregendsten Augenblicke fuer mich. Die Gewissheit, dass diesem Maedchen zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis ins Unermessliche. Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken, wie sie spaeter geschlagen wuerde.

Und jedesmal wenn ich daran zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt. Waehrend meiner Schulzeit wuenschte ich mir oft, jedoch nur in meiner Phantasie, selbst Schlaege zu bekommen. Jedenfalls konnte ich realistischen Schlaegen ausser Schmerzen nichts abgewinnen. Dieses hat sich bei mir allerdings inzwischen weitgehend gewandelt, denn immer mehr bemerkte ich, dass ich mich als Zeuge von einer Zuechtigung, sehr eindringlich mit der gezuechtigten Person identifiziere und gerne in der Situation des Opfers waere, so dass ich mich bald dazu entschloss, es am eigenen Leibe zu erfahren.

So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen. Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z. Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen. Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt.

Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf. Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten.

Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird. Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg. Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog.

Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig.

Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht. Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle. Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir. Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei.

Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick. Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war. Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand. Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht.

So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen. Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust. Es brannte wie Feuer. Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper.

Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten. Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war.

Ich bebte vor Lust auf sie. Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht. Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand. Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke.

Ich sollte einige Sachen, die ich fuer meine Erziehung brauchte, einkaufen. Ich ging also rein und suchte mir aus was ich brauchte. Es war keiner weiter im Laden, es war Samstags, kurz vor Ladenschluss. Ich legte also die Utensilien auf den Tisch zu der Verkaeuferin. Die sah mich an, ging zur Eingangstuer und verriegelte diese und zog den Vorhang zu. Dann sagte Sie mir, das Sie mit meiner Herrin abgesprochen hatte, das ich fuer die Bezahlung verantwortlich sein werde, und alles bei Ihr abzuarbeiten hatte.

Ich solle Ihr gehorchen, Sie war berechtigt alles mit mir zu machen, was Sie wollte, und solange Sie wollte. Sie war keine Schoenheit, Mitte Dreissig und flacher Busen, etwas mollig. Frau Richter zögerte ihn ungewöhnlich lange heraus, damit sich Annikas Angst noch einmal aufbauen konnte. Dann pfiff der Rohrstock zum Mal durch die Luft. Er traf Annika am Übergang zwischen Po und Oberschenkeln, auf die nackte Haut, die dort bereits nicht mehr vom Slip geschützt wurde.

Aus Erfahrung wusste Frau Richter, dass die meisten Menschen dort besonders empfindlich waren. Auch Annikas Reaktion war eindeutig.

Völlig entkräftet und laut schluchzend lag Annika nun auf der Tischplatte. Sie spürte, wie die Handschellen gelöst wurden. Sofort fasste sie an ihren Po. In diesem Augenblick war ihr jeglicher Anstand egal und sie schob ihre Hände unter ihren Slip. Diese Stellen ihren Pos taten besonders weh, sogar wenn sie nur mit dem Finger darüber strich.

Nun konnte Frau Richter noch einmal die Qualität ihrer Arbeit bewundern. Annikas Augen waren rot und aufgequollen, ihre Wangen nass von den Tränen, die sie vergossen hatte und ihr Haar klebte im Gesicht.

Nicht zu übersehen war auch der eine feuerrote Strich unterhalb ihres Slips. Mit gesenktem Kopf zog sich Annika wieder an.

Es war keine gute Entscheidung gewesen, an diesem Tag eine enge Jeans anzuziehen, das wusste sie nun. Es kostete sie Überwindung, die Hose über ihren schmerzenden Po zu ziehen. Frau Richter sah, wie Annika dabei das Gesicht verzog. Letztendlich entschied sich Annika dafür, die Jeans in einem Ruck hochzuziehen. Noch einmal flammte ihr Po dabei auf und sie musste einen Aufschrei unterdrücken.

Unterdessen hatte Frau Richter das Bestrafungsprotokoll vorbereitet.

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