Feuchte geschichten wichsen jungs

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Stell dir vor, sie liegt nackt mit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken und erwartet ihren Kerl. Der Pimmel wird zum Schwengel, knochenhart, mit dem Herzschlag pulsierend. Etwas eng in der Hose jetzt! Mit der Hand wird der Lümmel gerade gerückt und durch die Hose ein wenig gedrückt. Die Eichel ist besonders empfindlich. Also schnell ein paarmal mit den Fingern darüber hinweg streichen.

So liegt er nackt in der Hand. Er will intensiv gewichst werden. Mit dem Bild von der Kleinen heut Nachmittag im Sinn geht das doch bestimmt prima! Aber da ist wenig Platz in der Hose. Und wenn schon, denn schon. Wenn onaniert werden soll, dann richtig. So, wie man es gewohnt ist. Zeit hat man ja. Und die Vorstellung, die Kleine unter sich zu haben, macht den schlappsten Schwanz zum Schwengel. Also Schuh und Strümpfe aus, runter mit Hose und der Unterhose.

Schnell noch das Hemd herunter und dann zurück auf das Sofa. Ach ja, noch schnell ein Tuch bereitlegen. Der Schwanz ist knallhart, liegt prächtig auf dem Bauch, zeigt die Eichel.

Sie sitzt wie ein Helm auf dem Schaftende, prall, leicht violett gefärbt vom drängenden Blut. Der Penis liegt prächtig in der Hand. Die glänzende Eichel schaut oben heraus, unten quillt der haarige Sack. Die Hoden beulen ihn auf. Dann aber endlich los! Runter die Hand, wieder hoch, runter, hoch, runter, hoch.

So würde man der Kleinen in den Leib dringen. Warm ist es da. Man will ja was davon haben. Und dabei an die nackte Kleine denken. Wie sie einem mit dem Leib entgegenkommt! Toll, wie sei einen umklammert. Immer wilder wird sie. Wir verkrampfen uns ineinander. Finden den gleichen Takt. Harmonie der fickenden Leiber! Sie hat Geschick, macht es mit ruhigem und festem Griff. Da beginnt die Eichel zu kitzeln.

Der Griff wird fester. Das Masturbieren tut gut. Bald wird es kommen! Aber besser noch nicht! Es ist zu schön, um so schnell vorbei zu sein. Langsamer deshalb mit der Hand und etwas locker gelassen.

Aber ja nicht aufhören!! Der Arm wird müde. Das ist, als wäre jemand anderes dran! Wenn es spritzen will, kann man ja die altgewohnte Hand nehmen. Die Muskeln straffen sich, der Atem wird schneller.

Also wieder die gewohnte Hand und dann los! Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen.

Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen! Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.

Ich trete ganz nahe an sie heran: Bitte tu es nicht! Und das ist genug. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen! Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun:

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Aber ich hatte ja vorgesorgt. Dann wollte ich endlich seinen Schwanz sehen. Ich zog ihm die Hosen runter in die Kniekehlen und betrachtete ihn mir. Ein schöner Muskel, den ich mit meiner rechten Hand langsam zusammenpresste. Die Eichel wurde noch dicker und nahm eine fast bläuliche Farbe an. Dann schob ich mir das ganze Teil langsam in den Mund und saugte spielerisch daran, wichste ihn ein wenig und genoss die Spermaexplosion in meinem Mund in Verbindung mit einem tiefen Stöhnen, das aus seiner Kehle kam.

Es machte mir nichts aus, dass er so schnell abspritzte. Das passiert bei diesen jungen Kerlen ja immer. Ich würde ihn mit Sicherheit noch mehrmals steif bekommen und ihn mir später noch mal reinschieben. Ich fragte ihn, ob ihm das gefallen hätte. Er grinste verlegen vor sich hin. Seine Schüchternheit machte mich wieder geil und feucht.

Ich küsste ihn erbarmungslos mit tiefen, langen Zungenküssen. Kitzelte ihn mit meiner Zunge an den Ohren herum und rieb meine nasse feuchte Muschi auf seinem festgebundenen Unterarm, bis sein Glied plötzlich wieder pochend und zuckend steif wurde. Ich versuchte ihn in geile Gespräche zu verwickeln. Wollt von ihm hören, was er bisher mit den Mädchen so angestellt hat. Ob er schon öfters nackte Frauen beobachtet hat und ob er heimlich Pornos liest. Aber er hatte wohl noch nicht so viele Erfahrungen, was mich nicht weiter störte.

Es schien ihm zu gefallen, wenn ich ihm meine dicke Titten leicht ins Gesicht schlug. Oh, wie war ich geil auf dieses Kerlchen, plötzlich durchfuhr mich ein langer Orgasmus. Ich brach fast auf ihm zusammen. Für einen Moment fühlte ich mich entspannt.

Jetzt wollte ich ihn ganz haben, und zwar auf meine Art und so lange wie ich es mochte. Ich sagte ihm, dass ich ihn gerne auf das Bett legen würde, aber auch wieder leicht gefesselt, damit er mir nicht plötzlich wehtun kann. Er war damit einverstanden, so dass ich ihn nach ein paar Momenten auf meinem Bett hatte, die Handgelenke mit den Nylons an die Bettpfosten gebunden. Ich legte mich nun mit ganzer Länge auf ihn, rieb mich leicht und genoss die Nacktheit seines jugendlichen Körpers.

Diesmal hatte er schon länger ausgehalten, dieser Schlingel. Ich fragte ihn, ob er schon mal was von der Stellung 69 gehört hätte. Er wusste nicht so genau Bescheid. Also ging ich kurz ins Bad, wusch mir den ganzen Mösensaft und sein Sperma von den Beinen, denn zu hart wollte ich das Jüngelchen nun doch nicht rannehmen. Dann hockte ich mich leicht über sein Gesicht.

Erst mal sollte er mir die Pobacken ablecken, was er nach anfänglichem Zögern auch tat. Die Jungs, die Ärsche mögen, sind nach meiner Erfahrung sowieso die besten. Wahrscheinlich ohne dass er es merkte, schob ich dabei mein Becken langsam vor und zurück, so dass er ab und zu seine Zunge auch in meinen Anus bohrte. Ich leckte derweil an den Innenseiten seiner Oberschenkel herum und wichste mit der Hand sein pralles hartes Glied.

Plötzlich durchzuckte mich wieder ein kräftiger und langer Orgasmus. Fast hätte ich vor Geilheit seinen Kopf zwischen meinen Oberschenkeln zerquetscht. Dann spritze auch er mit einem lauten Stöhnen und entlud sein Sperma in einer riesigen Gesichtsbesamung bei mir. Es waren mittlerweile fast 2 Stunden vergangen und ich hatte nun plötzlich die Befürchtung, dass seine Eltern auftauchen könnten. Also sagte ich ihm, dass er ein sehr guter Lover ist und bestimmt sehr viel Erfolg bei den Mädchen haben wird.

Nico nahm einen Stuhl und setzte sich unmittelbar vor mich hin. Unsere Schenkel berührten sich und ich machte keine Anstalten meine Hose auszuziehen. Nico drückte gegen meine Brust und ich legte mich nach hinten. Ich fummelte an meiner Schlafanzughose und Nico schob meine Hände beiseite. Er zupfte nun an dem Stoffhöschen und entblösste meine männliche Herrlichkeit, die er wenige Centimeter vor seinem Gesicht freilegte.

Er zog die Hose über meine Füsse und stierte auf mein Geschlechtsteil. Er stellte fest, dass es prächtig entwickelt sei und fragte, ob ich schon mal meine Eier rasiert habe.

Als ich verneinte streichelte er plötzlich den blanken Pimmelansatz und liess das ganze Teil durch die Hände gleiten. Bei den Eiern angekommen versprach er dann, dass die ersten Haare sicher bald kommen. Splitternackt war ich ihm nun zum Fiebermessen ausgeliefert. Nico griff mir unter die Kniekehlen, spreizte meine Beine und machte meinen Poeingang für ihn zugänglich. Ganz aufgeregt nahm ich zur Kenntnis, dass er das Thermometer gegen einen Plastepimmel eintauschte. Das wäre ein Spezialthermometer für Pomessungen bemerkte er.

Besonders genau würde es messen, wenn der Körper stark sexuell erregt wird. Ich solle mich also nicht darüber wundern, dass er meinen Schwanz entsprechend steif machen muss. Nico hatte diese Worte noch nicht ganz ausgesprochen, als meine Hautstab schon in seinen Händen massiert wurde. Ich schloss meine Augen und liess ihn wirtschaften. Meine Vorhaut gab schnell nach und liess meine Pimmelspitze zur Entfaltung kommen. Ich spührte wie mein Schwanz wuchs und wuchs und dann wurde es feucht in der Leistengegend.

Zentimeter für Zentimeter wurden feucht und zärtlich massiert und als er an der rosa Eichel angekommen war wurde ich vor Aufregung unruhig. Ich hörte noch Worte der Beruhigung und Geräusche, die von einer Stuhlbewegung kamen. Mein Schwanz wurde nun wieder massiert und die feuchte Massage übertrug sich auf meinen Po. Die leicht geöffnete Arschfalte wurde umfangreich versorgt und am Loch schaffte sich Nico mit besonderer Mühe. Für einen Moment spürte ich dann keine Berührungen und ich öffnete wieder die Augen.

Nico zog sich gerade die Hose aus und sein Megaschwanz stand steil nach oben. Er legte mich nun seitlich zu ihm hin, ein Bein stand auf dem Boden, das andere spreizte er ab soweit es ging. Ein Finger spürte ich tief in mir.




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Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen.

Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht. Ich trete ganz nahe an sie heran: Bitte tu es nicht! Und das ist genug. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel.

Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen! Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Sven wir haben Internet. Ich habe schon sehr viele Pornos gesehenAch was du siehst sind einfach Amateursexvideos.

Diese hier sind tausend Mal besser und haben sogar Handlung sagte Sven breit grinsend. Pornos mit Handlung…ahja…Ich kann dich ja sowieso nicht davon abbringen also werf den Schund schon rein.

Beide machten es sich auf dem Bett gemuetlich in dem sie an der Wand mit einem Kissen im Ruecken angelehnt waren. Natuerlich war auch zwischen ihnen genuegend Platz um sich nicht zu beruehren. Der Film fing mit einem extrem langen Vorspann an den Kai uebersprang.

Als Naechstes sah man wie ein gut gebauter Mann auf ein grosses amerikanisches Haus zuging und klingelte. Eine blonde dickbusige Frau die in einem Bademantel gehuellt war oeffnete. Sie sagten irgendwas gingen rein und fickten sich das Hirn raus. Dabei sah er rueber zu seinem Bruder und sah dass er schon seinen Schwanz draussen hatte und angefangen ordentlich zu wichsen. Dabei sah Kai zum ersten Mal den harten Schwanz seines Bruders und erroetete leicht.

Seiner war viel groesser als sein Eigener und er wandte den Blick weg. Hoer bitte damit auf ja sagte Kai etwas leise aber streng. Stoert es dich etwa wenn ich mir hier einen runterhole fragte Sven scheinheilig. Ja es stoert mich. Sven hoerte auf aber er packte seinen Pruegel nicht weg. Was stoert dich Bruederchen fragte er einfuehlsam.

Es stoert mich das kein Maedel mit mir ausgehen will. Und es stoert mich auch dass ich in der Umkleide den Kuerzesten habe. Ach das kommt noch. Und natuerlich ist die Groesse nicht alles sagte Sven und rueckte zu seinem Bruder auf Kai allerdings wegrueckte da er den nackten Schwanz seines Bruders nicht beruehren wollte.

Du hast leicht reden. Ausserdem ist es nicht viel anders wie wenn du Deinen anfasst. Da Kai nun direkt am Bettpfosten sass konnte er nicht mehr fluechten und wenn er aufstehen wuerde wuerde Sven ihn wahrscheinlich aufhalten. Also blieb er brav sitzen und versuchte seine Hand von dem strammen Glied fernzuhalten.

Soll ich dir was sagen Viele Frauen stehen nicht auf grosse Schwaenze weil sie Angst haben dass es weh tut…wobei sie wahrscheinlich falsch liegen. Immerhin muessen die irgendwann Kinder herauspressen und diese sind weitaus groesser als mein Schwanz. Ich habe echt Angst mich nackt zu zeigen. Und ich glaube diese Angst wird groesser wenn ich einer Frau gegenueber stehe.

Du brauchst keine Angst haben. Wenn sie unerfahren ist wird sie auch Nervoes sein und dann wird sie dich bestimmt auch nicht auslachen oder so. Wenn du meinst…Ich mein es nicht nur so ich weiss esWeisst du ueberhaupt wie gross meiner istNein…12cm wenn er steif ist. Wenn er es nicht ist ist er gerade einmal 23cm lang. Ich kann kaum im stehen pinkeln. So viel wollte ich eigentlich nicht wissen…Gut wenn es dir egal ist kannst du ja gehen.

Ach sei doch nicht direkt beleidigt…Ich werde es bereuen aber zeig mal her. WWasDu sollst mir deinen Schwanz zeigenhm ja okay. Zwischen seinen Beinen lag ein schlaffer Schwanz auf seinem Hodensack. Zieh dich ganz aus und stell dich hin.

Kai zog sich komplett aus und stellte sich vor Sven hin. Sven machte dabei die Tischlappe an die neben dem Bett stand.

Das schwache Licht erhellte den Raum nur schwach aber es reichte. Kai atmete dabei leicht nervoes und er war dabei auch sehr angespannt. Noch nie stand er nackt direkt jemanden gegenueber ausser vielleicht einem Arzt.

Naja schlaff ist er wirklich nicht gross. Was machst du daIch wollte ihn ein wenig stimulieren damit er hart wird. Und jetzt komm her oder willst du nicht meine Meinung hoerenKai ueberlegte einige Sekunden lang.

Aber sein Kopf war leer und er kam zu keinem Schluss. Willenlos ging er naeher an seinen Bruder ran der kurz darauf anfing den schlaffen Penis zu streicheln. Die fremde Beruehrung durchfuhr Kais ganzen Koerper und liess ihn etwas heftiger Atmen.

Dabei wurde auch sein Schwanz immer groesser und wuchs auf seine 12cm. Mhh so klein wirkt er doch gar nicht. Ausserdem hast du einen ganz guten berraschungseffekt. Also ich sehe da kein Problem. Meinst du wirklich fragte Kai mit schwerer Atmung und leichter Erroetung. Ja ganz bestimmt…Soll ich dich noch ein wenig mehr motivieren damit du schneller eine Freundin findestWas meinst du damit fragte Kai neugierig aber bevor er ausreden konnte steckte sein Glied schon in Svens Mund und wurde mit Zunge und Hand bearbeitet.

Kai stoehnte leise auf und genoss dieses angenehme Gefuehl. Es dauerte nicht lang bis er kam und in Svens Mund spritzte. Nachdem Kais Schwanz sauber geleckt war und Sven das Sperma heruntergeschluckt hatte Na hat es dir gefallen fragte Sven mit einem Laecheln. Das koennte deine Freundin mit dir machen. Aber denk dran nicht jede macht so was. Also sei nicht enttaeuscht. Nein das bin ich bestimmt nicht…Und wenn wir schon soweit sind. Duerfte ich mal deinen … anfassenNaja…Ja.

Aber davon duerfen unsere Eltern wirklich nichts erfahren. Ich bin doch kein Idiot. Aufgeregt umschloss Kai mit seiner Hand den erschlafften Penis und fing an ihn zu wichsen.

Obwohl dieser erschlafft war zeigte er noch eine ordentliche Groesse. Aber Kai war dies nun ein wenig egal. Er wollte nur wissen wie sich ein groesserer Schwanz anfuehlt. Langsam wuchs dieser vor Kais Augen und quoll immer mehr an. Als Kai sich dies so mit ansah wurde er ein wenig hippelig. Neugierig fing er an ihn zu reiben und spuerte wie weich die Penishaut doch war. Es erregte ihn ungemein.

Er wurde immer mutiger und zog auch die Vorhaut etwas zurueck und entdeckte eine leicht rosafarbene Eichel. Kai ging immer naeher auf seinen Bruder zu mit seinem Mund.

Ohne darueber nachzudenken fing Kai an seinem Bruder einen zu blasen. Sven fing an genuesslich aufzustoehnen und hinderte ihn auch nicht daran.

Auch wenn Sven viel mehr Erfahrung hatte liess ihn die Tatsache dass er gerade einen vom eigenen Bruder einen geblasen bekam in kuerzester Zeit kommen. Er stoehnte laut auf und spritzte einige harte Tropfen in Kais Mund. Er erschrak und wich zurueck wobei er voll gespritzt wurde. Sven laechelte als er seinen voll gespritzten Bruder sah. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss.

Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen.

Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss.

Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken.

Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen. Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock.

Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck.

Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss.

Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden.

Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen.

Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden?

Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen.

Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund.

Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte.

Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen.

Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen.

Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten.

Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen.

Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.

Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen.

Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum.

Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen.

So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig.

Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war.

Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden.

Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei.

Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme.

Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank.

Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.

Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe.

Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam….. Axel hatte mir eine Ueberraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen.

Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte.

Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte. Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch.

Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte. Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken.

Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete. Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder.

Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte.

Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion.

Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen.

In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies.

Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten.

Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche.

Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel.

Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch. Meine Erregung wurde immer groesser. Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze.

Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte.

Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen. Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen.

Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht.

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